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Foto gemacht von Subbu Rayan auf Pexels.com
Schnelle Fakten: Vom Aussichtspunkt fühlt man sich mehr als 828 Meter über der Stadt schwebend, der Blick reicht bei klarer Sicht scheinbar endlos und die Luft wirkt merklich dünner. Rund 26.000 Glasplatten bedecken die Fassade, sie fangen Licht ein und lassen das Bauwerk bei Sonnenuntergang wie einen riesigen Kristall funkeln.
Highlights: Auf 828 Metern Höhe wirkt die Stadt winzig, die Aufzugsfahrt mit bis zu 10 Metern pro Sekunde katapultiert dich in etwa einer Minute zur Aussichtsplattform auf 555 Metern. Manchmal sitzt du oben im Nebel oder leichten Nieselregen, während unten strahlender Sonnenschein herrscht, und die Fassade zieht sich jahreszeitlich um mehr als einen Meter zusammen.
Schnelle Fakten: Beim Schlendern durch die gigantischen Gänge fällt eine riesige Aquariumwand ins Auge, hinter deren Glas Haie und Rochen gemächlich ihre Bahnen ziehen. Über 1.200 Shops, eine weitläufige Lebensmittelpassage und eine funkelnde Indoor-Eislaufbahn bieten so viel zu entdecken, dass ein Besuch leicht den ganzen Tag füllen kann.
Highlights: Im Inneren tönt manchmal das gurgelnde Rauschen eines 10-Millionen-Liter-Aquariums, dessen 270-Grad-Acrylfenster Haie und Rochen so nah zeigt, dass man Meeressalz auf der Zunge zu schmecken glaubt. Am Abend versammeln sich Einheimische und Touristengruppen um die 275 Meter lange Springbrunnen-Show, deren Fontänen bis zu 150 Meter hoch schießen, während Oud- und Opernklänge die Lichter in Orange, Blau und Gold tauchen und Zuschauer im Takt klatschen.
Schnelle Fakten: Aus der Luft wirkt die palmförmige Anlage wie ein Juwel im Meer, ihre Arme schaffen geschützte Buchten, in denen Yachten entlanggereiht liegen. Am Ufer trifft man auf warme Sandstrände, exklusive Villen und lebhafte Promenaden, die zwischen privater Ruhe und pulsierendem Nachtleben wechseln.
Highlights: Nachts werfen die warmen Lichter der Promenaden einen goldenen Schimmer auf die Privatstrände, und bei absolut ruhiger See spiegeln sich Hotelpools und ankernde Jachten so klar, dass man die Lichter wie Perlen an einer Kette zählen kann. Seit Baubeginn 2001 hat der Entwickler Nakheel mit Millionen Kubikmetern Sand und einer geschwungenen, mehr als fünf Kilometer langen Küstenlinie ein künstliches Landschaftsbild geschaffen, das aus der Luft wie ein handgezeichneter Palmenstamm wirkt.
Schnelle Fakten: Salzige Luft und das ferne Rauschen der Wellen stimmen auf ein Resort ein, in dessen Aquarien mehr als 65.000 Meeresbewohner in Tunneln und Panoramabecken beobachtet werden können. Prunkvolle Suiten mit Unterwasserfenstern lassen Haie und Rochen zum Wohnzimmerblick werden, während über 1.500 Zimmer, ein riesiger Wasserpark und Gourmetrestaurants für Abwechslung sorgen.
Highlights: Unter einem riesigen Glasfenster liegt ein Aquarium mit rund 11 Millionen Litern, hinter dem über 65.000 Fische und Wirbellose in aquamarinem Licht gemächlich ihre Bahnen ziehen. Bei den regelmäßigen Fütterungen paddeln Taucher mit Taschenlampen durch die Gänge, das Wasser leuchtet türkis und man hört das dumpfe Klatschen von Flossen sowie das entfernte Brummen der Filtersysteme.
Schnelle Fakten: Die elegante Segelform wirkt aus der Ferne wie ein Monument aus Glas und Stahl, nachts verwandelt die beleuchtete Fassade die Küste in eine spektakuläre Lichtshow. Gäste erleben ein zweistöckiges Atrium, opulente Marmorverzierungen und sogar einen Hubschrauberlandeplatz, wodurch jeder Aufenthalt besonders exklusiv wirkt.
Highlights: Glaub mir, schon beim Tor beginnt das Schauspiel: Valet-Park service mit Rolls-Royce, die Fassadenverglasung glänzt in der Sonne und die Struktur erreicht 321 Meter Höhe. Im Inneren funkeln 24-karätige Blattgold-Details neben türkisfarbenem Marmor, 202 Duplex-Suiten werden mit Butler-Service rund um die Uhr betreut, und auf dem etwa 210 Meter hohen Helipad fanden schon Promi-Events sowie spektakuläre Produktvorführungen statt.
Schnelle Fakten: Leuchtende Glasfassaden spiegeln sich im Wasser, die Uferpromenade pulsiert mit Cafés, Yachten und Spaziergängern. Mehr als 120 Restaurants servieren Küchen aus aller Welt, abends verwandelt sich die Szene in ein funkelndes Lichtermeer.
Highlights: Wenn die Wolkenkratzer abends aufleuchten, spiegeln sich mehr als 200 Segel- und Motorboote im Kanal wie flackernde Laternen, während der salzige Wind das Knistern von Grillen und den würzigen Duft von frisch gebratenen Falafel heranträgt. Fotografen und frisch Verliebte versammeln sich fast jeden Abend gegen 19:30 an derselben niedrigen Mauer, dort hat sich die Tradition entwickelt, ein Foto genau unter der dritten Laterne von der Ecke zu machen, weil die Perspektive seit Jahren als besonders schmeichelhaft gilt.
Schnelle Fakten: Auf der gläsernen Brücke erlebt man einen überraschenden Kontrast: auf der einen Seite glitzert eine moderne Skyline, auf der anderen öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Wüste. Die goldene Fassade fängt das Licht spektakulär ein, die Aussichtsplattform liegt auf rund 150 Metern Höhe und bietet schwindelerregende Perspektiven.
Highlights: Oben, 150 Meter über dem Boden, verbindet ein 93 Meter breiter Glassteg zwei Türme und teilt die Aussicht in Altstadt auf der einen Seite und eine futuristische Wolkenkratzer-Silhouette auf der anderen, und wenn du über das Glas gehst, kribbelt es unter den Sohlen wie bei einem kurzen freien Fall. Eine kleine Eigenart: die goldfarbene Edelstahl-Verkleidung fängt am Abend das Licht wie Honig ein, deshalb kommen viele Fotografen gezielt zur blauen Stunde, um genau diesen metallischen Schimmer einzufangen.
Schnelle Fakten: Enge Gassen duften nach Jasmin und Gewürzen, Windtürme werfen wechselnde Schatten auf schmale Lehmhäuser, sodass man spürt, wie Händler und Handwerker hier lebten. Lebensechte Dioramen, Modellboote und Klangsequenzen machen die Perlenfischerei und das Alltagsleben der Küstenbewohner so greifbar, dass Besucher oft überrascht sind, wie detailreich alles dargestellt wird.
Highlights: In den engen Gassen mit sandfarbenen Windtürmen stehen Holztüren, einige mehr als 120 Jahre alt, die lokale Handwerker noch mit Palmfasern und Bienenwachs ausbessern; dabei liegt oft ein Duft von geröstetem Kardamom und gegrilltem Fisch in der Luft. Am Nachmittag erzählen ehemalige Perlentaucher in 30-minütigen Erzählrunden, wie sie früher nachts mit kleinen Dhauen und Glocken arbeiteten, eine Praxis, deren Miniaturszenen in alten Häusern als lebendiges Erbe erhalten werden.
Schnelle Fakten: Goldene Funken und das Klingeln von Münzen begrüßen Besucher, wenn Händler enge Gassen mit Regalen voller filigraner Schmuckstücke bevölkern. Mehr als 300 Händler bieten eine erstaunliche Auswahl, Preise sind oft verhandelbar und geschicktes Feilschen zahlt sich aus.
Highlights: Im Gewirr von mehr als 300 Geschäften funkeln 14-, 18-, 22- und 24-karätige Schmuckstücke so grell unter warmen Messinglampen, dass Händler laut die Grammpreise ansagen und Goldwaagen bis auf 0,01 g genau wiegen. Eine kuriose Tradition ist, dass manche Familien seit Generationen denselben Stand betreiben, und ein paar ältere Händler, etwa ein gewisser Ahmed, führen handschriftliche Bücher mit Herkunftsangaben und Jahreszahlen wie 1979 zu einzelnen Stücken.
Schnelle Fakten: Ein strahlendes Weiß und filigrane Ziermuster verwandeln die Fassade bei Sonnenschein in ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten, das Fotografen und Spaziergänger gleichermaßen anzieht. Regelmäßig angebotene Führungen gewähren Unbefangenen Einblicke in Gebetsrituale und die Kleiderordnung, so dass Besucher Architektur und Alltagsleben authentisch erleben können.
Highlights: Wenn die Morgensonne die cremeweißen Fassaden küsst, zieht der würzige Duft von Weihrauch durch die Bögen, und die Mashrabiya‑Fenster malen filigrane Spitzenmuster auf den kühlen Marmorboden. Bei den vom Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding organisierten Führungen, meist um 10:00 Uhr, dürfen Besucherinnen oft kostenlose Abayas tragen, und die Guides erklären in kleinen Gruppen mit Humor die höfischen Regeln wie das Schuhe-Ausziehen und die Bedeutung der Gebetszeiten.
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