
Braunsberg
Beste Besuchszeit
Am späten Nachmittag an einem klaren Tag erhält man das dramatischste Licht über der Donauauenlandschaft und die beste Chance, alle drei Länder zu erkennen. Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen angenehmer für den Aufstieg und es gibt weniger Wanderer.
Budgettipps
Der Zugang zum Hügel und zur Festungsruine ist völlig kostenlos, es ist keine Eintrittskarte erforderlich. Bringen Sie eigenes Wasser und Snacks mit, da es auf dem Hügel keine Verkaufsstellen gibt.
Empfohlen für
Geschichtsbegeisterte, Wanderer und Naturliebhaber, Fotografiebegeisterte, Reisende mit kleinem Budget
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2-3 Stunden
Über
Schnelle Fakten: Der Aufstieg über die 443 Stufen zur Spitze des mittelalterlichen Turms belohnt Sie mit einem Panoramablick, wo drei Länder aufeinandertreffen: Österreich, die Slowakei und Ungarn. Die Festungsmauern erstrecken sich über 500 Meter und wurden aus Kalkstein erbaut, der aus einem Steinbruch 8 Kilometer entfernt herbeigeschafft wurde.
Highlights: Die Festung wurde nie im Kampf erobert, daher ist ihre ursprüngliche gotische Architektur bemerkenswert intakt geblieben. Im Inneren des Turms kann man noch mittelalterliche Graffiti sehen, die von gelangweilten Wachen aus dem 15. Jahrhundert in die Steinwände geritzt wurden.
Insidertipps
- Tragen Sie feste Schuhe mit gutem Halt: Die Steinstufen können nach Regen rutschig sein.
- Kommen Sie am Wochenende bis 9 Uhr, um den Gipfel fast für sich allein zu haben.
- Bringen Sie ein Fernglas mit, um die drei Wahrzeichen zu erkennen: die Burg Bratislava, die Burg Devín und die Donauschleife.
- Vermeiden Sie die direkten Treppen und nehmen Sie den längeren Waldweg für einen sanfteren Aufstieg durch alte Baumbestände.
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