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Plan language: DeutschAktivitäten in Paris, Frankreich, umfassen den Aufstieg auf den 330 Meter hohen Eiffelturm für einen Panoramablick über die Stadt, die Erkundung der umfangreichen Sammlungen im Louvre-Museum, das über 35.000 Kunstwerke beherbergt, sowie den Besuch der beeindruckenden Notre-Dame-Kathedrale, einem Meisterwerk der französischen Gotik. Ein Spaziergang entlang der 2 Kilometer langen Champs-Élysées, um das Pariser Leben zu erleben, sollte nicht verpasst werden.


Tour Eiffel
Ikonisches Wahrzeichen von Paris mit panoramischem Stadtblick. Steigen Sie mit dem Aufzug oder zu Fuß hinauf für Flussblicke, Skylinefotos und nächtliche Beleuchtungen.
Schnelle Fakten: Aus der Ferne wirkt sie filigran und fast luftig, bei näherem Blick offenbaren sich über 18.000 kunstvoll miteinander verschraubte Metallteile. Tausende funkelnde Lichter verwandeln das Bauwerk in ein flimmerndes Schauspiel, Besucher spüren den Wind in großer Höhe und hören das entfernte Murmeln der Stadt.
Highlights: Wusstest du, dass jede Nacht rund 20.000 kleine Glühbirnen die Struktur in ein Funkeln tauchen und dass das Metall etwa alle sieben Jahre neu gestrichen wird, wobei knapp 60 Tonnen Farbe nötig sind? Oben gibt es eine winzige verglaste Stube, die Gustave Eiffel einst für Gäste wie Thomas Edison eingerichtet haben soll, man kann dort das warme Metall riechen und bei klarer Sicht bis zu 40 Kilometer weit sehen.


Musée du Louvre
Weltklasse-Kunst über Jahrtausende in einem beeindruckenden ehemaligen Königspalast. Erwarten Sie Meisterwerke wie die Mona Lisa, ägyptische Antiquitäten und prächtige Renaissance-Säle.
Schnelle Fakten: Hinter der berühmten Glaspyramide verbergen sich verwinkelte Säle und Galerien mit über 35.000 ausgestellten Werken, sodass Besucher an einem Tag nur einen Bruchteil sehen können. Mona Lisas winziges, rätselhaftes Lächeln zieht täglich Menschenmengen an und sorgt für lange Warteschlangen vor einem der kleinsten, wohl berühmtesten Bilder der Sammlung.
Highlights: Wusstest du, dass die Mona Lisa von Leonardo da Vinci nur 77 mal 53 Zentimeter misst und hinter kugelsicherem Glas hängt, wodurch sich oft eine dichte Menschentraube mit blitzenden Smartphone-Bildschirmen vor ihr bildet? In den Abendstunden tauchen warme Strahler die großen Säle in goldenes Licht, die Marmorstufen knarren unter den Schuhen, und in der Sammlung ruhen rund 380.000 Objekte, von denen etwa 35.000 ausgestellt sind; dadurch fühlt es sich an, als würde man durch ein lebendiges, zeitliches Archiv spazieren.


Cathédrale Notre-Dame de Paris
Ein Symbol gotischer Meisterschaft und pariser Geschichte. Bewundern Sie hohe Buntglasfenster, verzierte Fassaden und lebhafte Ausblicke von der Plaza und den Türmen.
Schnelle Fakten: Wenn die Sonne durch die Rosettenfenster fällt, taucht ein Kaleidoskop aus Farben den Innenraum in ein fast mystischen Licht und viele Besucher bleiben plötzlich andächtig stehen. Oben auf den Fassaden lauern steinerne Wasserspeier wie skurrile Wächter, während jährlich mehr als zwei Millionen Menschen die Stufen hinaufsteigen und die Aussicht genießen.
Highlights: Wenn du genau hinhörst, spürst du das tiefe Grollen der Glocke Emmanuel: sie wiegt knapp 13 Tonnen und ihr Schlag lässt die dicken Steinmauern vibrieren. Unterhalb der farbigen Rosettenfenster thront eine Orgel mit rund 8.000 Pfeifen, ihr mächtiger Bass mischt sich mit dem Duft von altem Wachs und Weihrauch und lässt die Luft förmlich mitschwingen.
Nach Reisen in über 30 Ländern gibt es eine Sache, die ich mir gewünscht hätte, jemand hätte sie mir von Anfang an gesagt, und sie hat meine Art, neue Städte zu erleben, komplett verändert.
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Ich habe diese Touren in dutzenden Städten gemacht und sie waren der Höhepunkt fast jeder Reise. Wenn Sie Paris, France besuchen, machen Sie das am ersten Tag. Sie werden es mir später danken.


Basilique du Sacré-Cœur, Montmartre
Beeindruckende weiße Basilika mit Panoramablick über Paris. Besteigen Sie die Kuppel für weite Stadtansichten und entdecken Sie kunstvolle Innenräume und Mosaike.
Schnelle Fakten: Von der Kuppelspitze eröffnet sich ein Panorama, das bei klarem Wetter Fotografen und Sonnenanbeter stundenlang fesselt. Im Inneren dominiert ein riesiges goldglänzendes Mosaik, eines der größten Europas, dessen stille Wucht Besucher regelmäßig sprachlos zurücklässt.
Highlights: Im Inneren prangt ein Mosaik von 475 m², "Le Christ en Gloire" genannt, dessen goldene Flächen und winzige blaue und rote Tesserae im Kerzenlicht fast wie eine moderne Sternkarte funkeln. Seit 1885 brennt ununterbrochen eine ständige Anbetung, also eine 24-Stunden-Wache aus Kerzen, Chorgesang und leisen Gebeten, wodurch selbst an lauten Sommerabenden oben auf dem Hügel eine seltsam intime, fast flüsternde Atmosphäre entsteht.


Avenue des Champs-Élysées
Eine prächtige, von Bäumen gesäumte Allee mit Luxusboutiquen, Cafés und Pariser Flair. Schlendern Sie von der Place de la Concorde bis zum Arc de Triomphe, shoppen und genießen Sie das Stadtleben.
Schnelle Fakten: Breite Bürgersteige, glitzernde Schaufenster und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee ziehen Besucher in Scharen an. Bei großen Ereignissen sammeln sich Tausende Menschen, die Straße verwandelt sich in eine Bühne für Paraden, Lichtershows und öffentliche Festlichkeiten.
Highlights: Wusstest du, dass die breite Allee fast 1,9 Kilometer lang ist und nachts von rund 200.000 Lichtern erstrahlt, deren warmes Glühen sich in den Fensterfronten der großen Modehäuser spiegelt? Am 14. Juli rollen Militärformationen und historische Panzer vorbei, der Klang der Trommeln mischt sich mit dem Duft von gebrannten Mandeln, und am Saisonende sprinten die letzten Radprofis der Tour de France in einer einzigen elektrisierenden Minute über das Kopfsteinpflaster.


Napoleonischer Bogen, der Frankreichs militärische Vergangenheit am Place de l'Étoile ehrt. Besteigen Sie das Dach für weite Ausblicke die Champs-Élysées hinunter.
Schnelle Fakten: Auf dem oberen Rundgang knarzt der Stein unter den Schuhen, während ein weites Panorama die geometrischen Strahlen der zwölf Avenues offenbart. Mehr als 300 Stufen führen hinauf, und unter dem Bogen flackert ein ewiges Feuer als stille Erinnerung an gefallene Soldaten.
Highlights: Wer die 284 Stufen hinaufsteigt, steht oben über einem sternförmigen Geflecht von 12 Alleen, die wie Speichen in alle Himmelsrichtungen strahlen; der Blick auf die kupfergrünen Dächer und die winzigen Autos wirkt wie eine kleine, rasende Modellbahn. Seit 1923 brennt unter dem Monument eine ewige Flamme für den unbekannten Soldaten, die jeden Abend von Veteranenverbänden neu entfacht wird, wobei der warme Kerzenrauch und das leise Klirren von Orden besonders nahbar wirken.


Prunkvoller Königspalast, der barocke Pracht und einen riesigen formalen Garten zeigt. Erkunden Sie den Spiegelsaal, verzierte Staatszimmer und ausgedehnte, mit Brunnen gesäumte Anlagen.
Schnelle Fakten: Prächtige Gärten erstrecken sich über 800 Hektar und bieten sorgfältig gepflegte Rasenflächen, kunstvolle Brunnen und versteckte Haine, die wie einem Märchen entsprungen wirken. Spiegelverkleidete Säle bezaubern das Auge, indem sie goldene Kronleuchter und filigrane Deckenmalereien reflektieren und so eine fast magische Atmosphäre schaffen, in der einst das Königshaus wandelte.
Highlights: Der Spiegelsaal wird von 357 Kristalllüstern erleuchtet, die tagsüber das Sonnenlicht in einem schillernden Spektrum reflektieren und ein magisches Leuchten erzeugen, das fast unwirklich erscheint. Jedes Jahr wird der große Neptunbrunnen mit Wasser aus 210 Düsen betrieben. Im 17. Jahrhundert soll König Ludwig XIV. die Vorführung aus seinen versteckten Gemächern beobachtet haben, um seine Gäste im Blick zu behalten.


Impressionistische und postimpressionistische Meisterwerke in einem grandiosen Beaux-Arts-Bahnhof. Vorbei an Monet, Van Gogh und riesigen Uhrgesichtern mit Blick auf die Seine spazieren.
Schnelle Fakten: Der ehemalige Bahnhofssaal wirkt wie eine lichtdurchflutete Bühne, riesige Uhren und hohe Glasfenster verleihen den Werken eine fast theatralische Präsenz. Mehr als 3.000 Arbeiten aus den Jahren 1850 bis 1914 zeigen die Entwicklung vom Realismus über den Impressionismus bis zum Jugendstil, darunter ikonische Gemälde von Monet, Van Gogh und Degas.
Highlights: Wenn du zur vollen Stunde hinter die riesige, rund sechs Meter breite Bahnhofsuhr steigst, fällt warmes, honigfarbenes Licht auf die Gemälde und zeichnet fotografische Silhouetten, während durch das Uhrglas das Stadtpanorama weich verschwimmt. Ein kleines, wenig bekanntes Detail: der Bau wurde für die Weltausstellung 1900 fertiggestellt und erst 1986 zum Museum umgebaut, deswegen wandern Besucher heute über originale Schalterhallen und gusseiserne Säulen, und manchmal hört man noch den dumpfen Hall eines historischen Bahnhofsgongs zwischen den Werken von Monet und Van Gogh.


Ein hoch aufragendes Juwel aus gotischem Glas und mittelalterlicher Handwerkskunst. Sonnenlicht strömt durch 13. Jahrhundert Buntglas und verwandelt die Kapelle in ein lebendiges Kaleidoskop.
Schnelle Fakten: Licht flutet durch ein kaleidoskopisches Mosaik aus Buntglas, das bei Sonnenschein wie ein lebendiges Bilderbuch wirkt und über 1.000 biblische Szenen zeigt. Beim Betreten trifft filigrane Vertikalität auf intime Proportionen, der Raum wirkt wie ein gläsernes Schmuckkästchen und belohnt genaues Hinschauen.
Highlights: In den 15 Meter hohen Buntglasfenstern sind 1.113 Szenen dargestellt, jede mit solch intensivem Ultramarin und Rubinrot, dass das Sonnenlicht den Raum in ein flüssiges Farbbad verwandelt. König Ludwig IX. weihte den Bau 1248, um die Dornenkrone in einer goldenen Reliquienkassette zu schützen, und bei manchen Abendführungen flackert noch heute Kerzenlicht über den steinernen Sitzbänken und verstärkt die fast mystische Atmosphäre.


Bohème-Viertel auf einem Hügel mit Panoramablick auf Paris. Schlendern Sie durch gepflasterte Straßen, Künstlerplätze, Sacré-Cœur und lebhafte Cafés.
Schnelle Fakten: Beim Schlendern durch enge, kopfsteingepflasterte Straßen kann man noch immer den bohèmischen Geist spüren, der berühmte Künstler wie Picasso und Van Gogh inspirierte. Das Viertel bietet atemberaubende Panoramablicke auf die Stadt, besonders von der ikonischen, weißkuppigen Basilika auf dem Hügel.
Highlights: Vor über einem Jahrhundert war das Viertel Heimstatt für Künstler wie Picasso und Toulouse-Lautrec, die die lebhaften Szenen im berühmten Windmühlen-Café Moulin de la Galette malten, dessen Holzböden noch immer vom Echo ihres Lachens und ihrer Debatten knarren. Jeden Frühling feiern die Einheimischen das Fête des Vendanges, ein Weinlesefest, das reiche Aromen von frischem Wein und gerösteten Kastanien in die kopfsteingepflasterten Straßen verströmt und die Luft ebenso berauschend macht wie den Blick von der Basilika auf dem Hügel über die Stadt.


guided visit
Erkunden Sie einen mittelalterlichen Palast, in dem Könige herrschten und Revolution auf der Île de la Cité begann. Geführte Tour führt durch gewölbte Hallen, die Salle des Gens d'Armes und erhaltene revolutionäre Gefängniszellen.
Schnelle Fakten: Tritt hinab in die mit Fackeln erleuchteten Korridore und du wirst den schweren Stein und die gewölbten Decken spüren, die nah zu drücken scheinen. Ein wahrer Widerhall alter Machtkämpfe. Geführte Besuche heben eine erhaltene Gefängniszelle hervor, in der Marie-Antoinette ihre letzten Nächte verbrachte, bevor sie 1793 zur Guillotine geführt wurde.
Highlights: Lehne dich nah an eine schmale Zelle, in der eine Strohscharf, ein abgenutztes emailliertes Becken und ein Zinnlöffel zurückgeblieben sind, dessen Kratzer unter dem Rundganglicht sichtbar sind. Ein kurzer Audioclip spielt einen Auszug aus einem Brief von Marie-Antoinette, etwa 20 Zeilen lang. Ihre Worte in diesem düsteren Raum zu hören, lässt die Vergangenheit seltsam unmittelbar erscheinen.


Entspannen Sie in einem Pariser Garten, eingerahmt vom Luxembourg-Palast und klassischen Statuen. Schlendern Sie auf baumgesäumten Wegen, bewundern Sie den Medici-Brunnen und beobachten Sie Einheimische beim Pétanque-Spiel.
Schnelle Fakten: Sie können an mehr als hundert Statuen und einem breiten achteckigen Teich vorbeischlendern, auf dem Kinder an sonnigen Nachmittagen winzige Holzboote segeln lassen. Eine lebendige Mischung aus sonnengefleckten Rasenflächen, Kastanienbäumen und einem barocken Brunnen zieht Studenten, Großeltern und Schachspieler an, die sich eine Bank teilen.
Highlights: Gehen Sie hinunter zum Medici-Brunnen, und Sie hören das Wasser über gerippte Steine fließen, während eine liegende Nymphe und ein bronzener Tarasque von gegenüberliegenden Seiten starren. Dieses skulpturale Duett wird Auguste Ottin zugeschrieben. Etwa zwanzig Kinder lassen oft winzige Holzboote auf dem achteckigen Teich fahren, während unter den Kastanienbäumen eine von Hand kurbelnde Guignol-Puppenbühne freche, satirische Sketche aufführt.
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Crème brûlée,literally "burnt cream",is famous for its crackable caramel top, which Parisian chefs once made by heating sugar with a red‑hot iron, making that first tap an instant, dramatic pleasure.

The Parisian macaron as we know it,a delicate sandwich of two almond meringue shells with a flavored ganache,was popularized by Ladurée in the early 20th century and became a colorful, collectible fashion statement.

Tarte Tatin was reportedly born in the 1880s when the Tatin sisters accidentally caramelized apples before baking the tart upside‑down; the result became a Paris bistro classic with the fruit gloriously displayed on top.

Coq au vin began as peasant comfort,tough rooster slowly braised in wine until meltingly tender,and Parisian chefs elevated it into a glossy, deeply flavored emblem of rustic French haute cuisine.

Ratatouille started as a humble Provençal vegetable stew, but a refined, thinly sliced reinvention (often called "confit byaldi") and the Pixar film 'Ratatouille' helped turn it into a celebrated example of culinary artistry.

Escargots have been eaten in France for centuries and, in Paris, they’re a tiny theatrical experience: snails returned to their shells, smothered in garlicky parsley butter and served with special tongs for extracting the bite.

Paris may not grow many grapes, but it is the beating heart of French wine culture,home to historic wine bars, tasting salons and lively debates where sommeliers turn every meal into a lesson in pairing.

Pastis, the aniseed aperitif that surged in popularity after absinthe’s ban, is traditionally diluted with water until it turns milky white in a ritual called the 'louche',a leisurely Parisian way to start the evening.
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Famous for the opulent Palace of Versailles and its gardens.
Known for the historic Château de Fontainebleau and forest.
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Kommentare (9)
Iss nicht direkt auf den Hauptplätzen, geh zwei Blocks weg und finde echte Bistros und viel fairere Preise.
Übersetzt aus English ·
Ehrlich gesagt etwas überbewertet für den Preis. Schöne Straßen, aber Kaffee und kleine Abendessen summieren sich schnell.
Übersetzt aus English ·
Kauf ein 10er-Ticket für die U-Bahn, du sparst viel im Vergleich zum Einzelkauf für jede kurze Fahrt.
Übersetzt aus English ·
Grau am Himmel und leichter Regen ließen die Stadt filmisch wirken. Nicht für Sonnenanbeter, aber trotzdem gemütlich und voller Cafés.
Übersetzt aus English ·
Drei volle Tage wirkten gehetzt, peil 4 oder 5 an, um durchzuatmen, Museen zu sehen und die Viertel gemütlich zu spazieren.
Übersetzt aus English ·