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Plan language: DeutschDie wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Prag, Tschechien, umfassen die Erkundung der Prager Burg, die sich über fast 70.000 Quadratmeter erstreckt und atemberaubende Panoramablicke über die Stadt bietet. Spazieren Sie über die Karlsbrücke, die mit 30 historischen Statuen gesäumt ist und die Altstadt mit der Kleinseite verbindet. Verpassen Sie nicht die astronomische Uhr auf dem Altstädter Ring, ein mittelalterliches Meisterwerk, das stündliche Aufführungen zeigt.


Epischer mittelalterlicher Komplex mit Blick auf die Vltava, voll royalem Glanz und gotischer Pracht. Entdecken Sie den Veitsdom, den Alten Königspalast, die Goldene Gasse und weite Stadtblicke.
Schnelle Fakten: Auf dem Kopfsteinpflaster knirschen Schritte und der Duft von gerösteten Kastanien zieht durch enge Gänge, Besucher schlendern unter hohen Türmen und entdecken versteckte Innenhöfe. Über eine Million Menschen besuchen die Anlage jährlich, wer genau hinsieht findet winzige handbemalte Glasfenster, geheimnisvolle Holzschnitzereien und überraschend ruhige Aussichtspunkte.
Highlights: Mit über 70.000 Quadratmetern breitet sich die Anlage wie ein mittelalterliches Dörfchen aus, Kopfsteinpflaster knirscht unter den Sohlen, gotische Türme ragen auf und die Kupferdächer schimmern grün in der Sonne. In der winzigen, bunten Gasse steht Haus Nr. 22, in dem Franz Kafka zeitweise lebte, und die niedrigen Türen sowie der muffige Geruch von altem Holz und feuchtem Stein lassen dich fühlen, als könntest du eine Romanseite anfassen.


Jahrhundertealte Steinbrücke, die Altstadt und Mala Strana verbindet, gesäumt von eindrucksvollen barocken Statuen. Schlendern Sie über das Kopfsteinpflaster, genießen Sie den Blick auf die Vltava und live Straßenmusik.
Schnelle Fakten: Die plätschernden Schritte der Fußgänger über die alten Steinplatten wirken wie ein lebendiges Mosaik aus Stimmen, Straßenkünstlern und Händlern. Sanftes Morgenlicht setzt die Statuen in Szene, Fotografen ergattern dann ruhige Aufnahmen bevor werktags später dichte Menschenschlangen die Atmosphäre elektrisieren.
Highlights: Über 30 barocke Statuen säumen die Brücke, und die Figur des heiligen Johannes von Nepomuk hat an der Brust eine spiegelglänzende Stelle, weil Tausende Besucher sie über Jahrhunderte hinweg für Glück berührt haben. Der Legende nach wurde der Grundstein am 9. Juli 1357 um 5:31 Uhr gelegt, eine eigenartige Zahlenfolge, und bei Sonnenuntergang füllen Straßenmusikanten und der Duft von gerösteten Kastanien die kühle Flussluft.


Das mittelalterliche Herz Prags, lebendig mit Farbe und Geschichte. Beobachten Sie, wie die astronomische Uhr schlägt, schlendern Sie über den Platz und bewundern Sie gotische und barocke Fassaden.
Schnelle Fakten: Wenn die Rathausuhr zur vollen Stunde die Figuren bewegt, bleiben Besucher oft sprachlos stehen. Kaffeeduft und Straßenmusik durchziehen die Gassen, abends erstrahlen die historischen Fassaden in warmem Licht.
Highlights: Wenn die mechanische Uhr aus dem Jahr 1410 zur vollen Stunde schlägt, marschieren zwölf kleine Holzfiguren vorbei, ein Skelett läutet eine Glocke und ein goldener Hahn kräht, so dass Einheimische und Fotografen gleichermaßen innehalten. Im Pflaster sind 27 weiße Kreuze eingelassen, die an die Hinrichtung von 1621 erinnern, und wenn die Abendsonne die historischen Fassaden anleuchtet, riecht die Luft nach gebrannten Mandeln und gebratenem Fleisch von den Marktständen.
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Prags gotisches Meisterwerk krönt die Burg mit hoch aufragenden Türmen und Jahrhunderten königlicher Geschichte. Erkunden Sie das gewölbte Mittelschiff, leuchtende Glasfenster, Krönungsgräber und Stadtblicke.
Schnelle Fakten: Schon beim Eintreten wirkt der Innenraum wie ein steinerner Wald, gotische Säulen und Gewölbe lassen Licht durch bunte Glasfenster in Juwelentönen fallen. Unter den Bögen ruhen mehrere Königsgräber und nationale Reliquien, vom Turm eröffnet sich ein überraschend weiter Blick über die Stadt.
Highlights: Wusstest du, dass die riesige Zikmundglocke oben in der Südturmkammer rund 13 Tonnen wiegt, und wenn sie zu besonderen Anlässen wie Krönungen oder Staatsfeiern geläutet wird, vibriert der Steinboden so stark, dass man die Bässe bis in den Brustkorb fühlt. Schon 1931 entwarf Alfons Mucha ein monumentales Glasfenster mit warmen Gold- und Ockertönen, seine schlanken Heiligenfiguren fangen das Licht so, dass du bei bestem Sonnenstand einzelne Gesichter in bernsteinfarbenem Glanz aufleuchten siehst.


Prags historischer Boulevard voller Kultur und Veranstaltungen. Spazieren Sie die breite Allee zum Nationalmuseum, zur Statue des Heiligen Wenzel, zu Geschäften und Cafés.
Schnelle Fakten: Breite Alleen und prunkvolle Fassaden rahmen eine lebhafte Flaniermeile, wo Straßenhändler, Cafés und das Stimmengewirr fast permanent für eine pulsierende Atmosphäre sorgen. Passanten stoßen hier auf markante Denkmäler, grelle Reklametafeln und gelegentliche Kundgebungen, sodass historische Echos und aktuelle Politik sichtbar aufeinandertreffen.
Highlights: Abends leuchtet die riesige bronzene Reiterstatue vor dem neoklassizistischen Museum in warmes Gold, und das 750 Meter lange Band des Platzes füllt sich mit dem Geruch von gerösteten Kastanien und dem Rhythmus von Straßenmusikern. Wenn Anwohner an Jahrestagen die Stufen erklimmen, beginnt oft das gemeinsame Singen alter Protestlieder: 1989 verwandelten tausende Menschen die Straße in eine Kerzenmeile, eine Erinnerung, die noch heute spürbar in der Luft liegt.


Besteigen Sie einen kleinen Stahlturm für weite Blicke über Prag. Wandern Sie durch Parkwege und Rosengärten und probieren Sie am Ende das Spiegel-Labyrinth für einen spielerischen Abschluss.
Schnelle Fakten: Vor dem Aufstieg spürt man den rauen Sandstein unter den Fingern, die filigranen Steinreliefs und gotischen Bögen verleihen dem Durchgang eine fast theaterhafte Dramatik. Mehr als 65 Meter hoch, eröffnet die Aussichtsplattform weite Blicke über rote Dächer und verwinkelte Gassen; enge Treppen durch dunkle Gewölbe machen jeden Stockwerkwechsel zum kleinen Entdeckungserlebnis.
Highlights: Wenn du die steinerne Fassade bei Sonnenuntergang ansiehst, entdeckst du noch schwarze Rußflecken und riechst manchmal den staubigen Hauch von Schießpulver, denn im 17. Jahrhundert wurde hier tatsächlich Pulver gelagert. Der 65 Meter hohe Turm, dessen Bau 1475 unter König Vladislav II. begann, lag an der alten Krönungsroute; beim Aufstieg über enge Stufen spürst du dasselbe Kopfsteinpflaster, das einst Könige und feierliche Prozessionen nutzten.


Josefov
Vielschichtige Geschichte und bewegende Denkmäler enthüllen Prags jüdische Vergangenheit. Besuchen Sie Synagogen, wandern Sie über den Alten Jüdischen Friedhof und spüren Sie die stille Widerstandskraft des Viertels.
Schnelle Fakten: Beim Schlendern durch die engen Gassen fällt die ungewöhnliche Dichte historischer Synagogen auf, sie verleiht dem Viertel eine überraschend intime, fast flüsternde Atmosphäre. Die dicht gedrängten, schief stehenden Grabsteine auf dem alten Friedhof tragen noch gut lesbare hebräische Inschriften, sodass man förmlich spürt, wie nah Vergangenheit und Gegenwart hier beieinanderliegen.
Highlights: Beim Lesen der Gedenkwand fallen sofort über 77.297 aufgemalte Namen ins Auge, in schwarzer Schrift wie einzelne Stimmen aus ausgelöschten Küchen und Kinderzimmern zurückkehrend. Zwischen rund 12.000 sichtbaren Grabsteinen, mancher bis zu zwölf Lagen übereinander gestapelt, liegt ein moosiger, steiniger Duft, während die alte Legende vom Golem des Rabbi Löw leise in den Hinterhöfen gemurmelt wird.


Markante moderne Architektur an der Vltava, ein Kontrast zum historischen Zentrum Prags. Gehen Sie die geschwungene Fassade entlang, fotografieren Sie Flussreflexionen und genießen Sie die Aussicht vom Dachcafé.
Schnelle Fakten: Bei Nacht scheinen die gewellten Fassaden im Stadtlicht zu fließen, die Kombination aus geschwungenem Beton und kantigem Glas wirkt wie ein tanzendes Paar aus Stein und Spiegel. Der Spitzname 'Fred und Ginger' spiegelt die tänzerische Anmut wider, Besucher bleiben oft stehen, um ungewöhnliche Perspektiven für Fotos zu finden.
Highlights: Vlado Milunić hat das Projekt zusammen mit Frank Gehry umgesetzt und 1996 fertiggestellt, die geschwungene Glasfassade wirkt wie ein eingefrorener Tanzschritt neben dem kantigen Betonpartner; im Abendlicht glitzert das Glas in warmem Orange und kühlem Blau. Bei Einheimischen heißt das Paar Fred und Ginger, und im obersten Restaurant 'Ginger & Fred' sitzt man an riesigen Panoramafenstern, riecht Knoblauch und gebratenes Fleisch und schießt Fotos, die die berühmte Schwanenhalskurve der Fassade perfekt einfangen.


Beeindruckende Skyline-Blicke und Jahrhunderte böhmischer Geschichte auf einem ruhigen Hügel. Erkunden Sie die Befestigungsanlagen, die Basilika und den Friedhof und fotografieren Sie Prag von unten.
Schnelle Fakten: Vom parkartigen Hügel bietet sich ein weiter, ruhiger Blick über den Fluss und die Altstadt, bei Sonnenuntergang färben sich Dächer und Wasser in warmes Gold. Im stillen Friedhof liegen zahlreiche berühmte Komponisten, Künstler und Schriftsteller, ihre kunstvollen Grabmäler erzählen oft überraschende Kapitel der nationalen Kulturgeschichte.
Highlights: Auf dem alten Burgfelsen flüstert die Legende von Libuše durch die Lindenallee, sie soll hier einst die Gründung der Stadt prophezeit haben; mitten im Areal steht eine rund 1.000 Jahre alte Rotunde aus dem 11. Jahrhundert. Hinter den neogotischen Türmen der Basilika liegen die aufwendig verzierten Gräber von Dvořák, Smetana und Karel Čapek, der feuchte Stein riecht nach Herbstlaub und das leise Rauschen des Flusses lässt ihre Melodien fast hörbar werden.


Großes Museum im neorenaissance Stil, das tschechische Geschichte und Naturwissenschaft in einem Wahrzeichen zeigt. Entdecken Sie Dinosaurierhallen, nationale Artefakte und genießen Sie die Panoramaaussicht vom Dach.
Schnelle Fakten: Das Betreten fühlt sich an wie das Eintauchen in eine Schatzkammer der Naturgeschichte, Kunst und Kultur, die neugierige Köpfe einlädt, Jahrhunderte an Wissen zu erkunden. Besucher bewundern oft die große Treppe, die mit kunstvollen Gemälden geschmückt ist und einen unvergesslichen Ton für die Reise durch Zeit und Kreativität setzt.
Highlights: Unter seiner prächtigen neorenaissance Fassade offenbart eine gewölbte Halle eine Sammlung von über 10 Millionen Objekten, darunter ein riesiges Dinosaurierskelett, das beeindruckende 9 Meter hoch ist. Jede Stunde führt die historische Deckenuhr des Museums ein kleines Puppenspiel namens 'Prager Orloj' auf, das Besucher seit dem späten 19. Jahrhundert mit seiner mechanischen Kunst begeistert.


Eine lebendige Leinwand aus Protest und Kunst, die Prags moderne Geschichte erzählt. Erwarten Sie sich ständig wechselnde Wandmalereien, Beatles-inspirierte Graffiti und lebhafte Straßenatmosphäre.
Schnelle Fakten: Ein Wirbel aus Sprühfarbe, Schablonen und handgeschriebenen Notizen bedeckt einen einzigen Abschnitt einer öffentlichen Mauer, auf der Liedtexte und politische Parolen zu einem lebendigen Flickenteppich geworden sind. Fotografen verfolgen die sich ständig verändernde Oberfläche, entdecken Stellen mit 30 bis 50 sichtbaren Farbschichten und spontane Porträts, die über Nacht auftauchen.
Highlights: Ein scharfer Duft von Sprühfarbe mischt sich mit dem warmen Zuckergeruch nahegelegener Bäckereien, während kleine Gruppen zusammenkommen, um neue Schriftzüge hinzuzufügen und beobachten, wie feuchte Farben unter dem Licht der Straßenlaternen ineinander verlaufen. Gruppen von fünf bis zwanzig Personen erscheinen oft nach Konzerten oder Demonstrationen, um ein kurioses Ritual durchzuführen, bei dem sie winzige handgeschriebene Notizen und Postkarten in die Mörtelfugen stecken und kurze Widmungen in mehreren Sprachen malen.


Entdecken Sie, wie der Kommunismus die tschechische Gesellschaft durch persönliche Geschichten und echte Artefakte prägte. Begegnungen mit nachgestalteten Wohnungen, Propagandaplakaten und klarer, kritischer Kontextualisierung.
Schnelle Fakten: Erwarten Sie Reihen von Propagandaplakaten, alltäglichen Haushaltsgegenständen und Militäruniformen, die so arrangiert sind, dass das Politische persönlich wird. Audiozeugnisse, Filmclips und interaktive Ausstellungen lassen Sie Berichte aus erster Hand hören und erleben, wie Zensur das tägliche Leben beeinflusst hat.
Highlights: Ein nachgebauter Verhörraum trifft genau die Atmosphäre, eine einzelne schwingende nackte Glühbirne, ein kalter Metallstuhl und gedämpfte Fragen im Hintergrund lassen die Stille schwer erscheinen. Eine kleine Ausstellung gewöhnlicher Gegenstände, darunter Schulbücher, Emaillebecher und ein ramponiertes Radio, vermittelt erschütternde Klarheit über das tägliche Überleben unter strenger Zensur. Besucher verweilen oft, um handschriftliche Notizen in der Nähe zu lesen, deren Tinte verblasst und Papierkanten sich kräuseln.
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Trdelník is a hollow, sweet pastry baked on a rotating spit, coated in sugar and nuts, and although now a Prague street favorite it has origins across Central Europe.

Koláče are round yeast pastries filled with poppy seed, sweet cheese, or fruit, they were traditionally served at weddings and village festivals as a sign of hospitality.

Buchty are pillowy yeast buns filled with jam, poppy seed, or curd, families in Bohemia still bake them for holidays and lazy weekend breakfasts.

Svíčková is roasted beef sirloin in a creamy, slightly sweet root vegetable sauce, it is crowned with a spoon of whipped cream and a tart cranberry spoonful for contrast.

Czech goulash is a thick, paprika-scented beef stew, adapted from Hungarian roots it became a national staple served with bread or dumplings.

Knedlíky are sliced bread or potato dumplings that soak up sauces, they are piled alongside meat dishes to make every bite saucy and comforting.

Becherovka is a secret-recipe herbal liqueur from Karlovy Vary, it was first sold as a medicinal tonic and is now enjoyed chilled as a digestive.

Slivovice is a potent plum brandy distilled from ripe plums, it is traditionally offered to guests and used to celebrate weddings and harvests.

Czech beer gave the world the Pilsner style when it was first brewed in Plzen in 1842, the country still drinks more beer per person than anywhere else.
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Historic town known for its Gothic architecture and the Sedlec Ossuary.
Picturesque town with a stunning castle and preserved medieval core.
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Kommentare (7)
Get a 24 or 72 hour public transport pass from the yellow vending machines, validate at the start, it covers metro, trams and buses.
Arrived in November, gray skies but cozy pubs made up for it. Two full days felt rushed, three would be perfect.
Nightlife surprised me, cheap craft beer and friendly locals, felt safe walking home late in most neighborhoods.
Beautiful architecture, overpriced restaurants near main squares, we ate better and cheaper in Žižkov and Vinohrady neighborhoods.
Loved the dumplings and beer, city looks like a fairy tale at dusk, but expect heavy crowds around Charles Bridge.