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Foto gemacht von Ferdous Hasan auf Pexels.com
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Plan language: DeutschWer auf der Suche nach Aktivitäten in Dhaka, Bangladesch ist, sollte am Lalbagh-Fort aus dem 17. Jahrhundert beginnen, dessen unvollendete Moschee und Mausoleum eine Geschichte erzählen. 2 Kilometer südlich erhebt sich der rosafarbene Ahsan Manzil Palast, die ehemalige Residenz der Nawabs. Die nahe gelegene Sternenmoschee (Tara Masjid) ist mit Tausenden von blauen Mosaiksternen geschmückt.


Hier sehen Sie das unvollendete Mausoleum eines Herrschers, dessen Baugerüste noch nach drei Jahrhunderten stehen. Beim Spaziergang durch diese Festung erleben Sie eine direkte Verbindung zur Vergangenheit, als ob die Zeit hier stehen geblieben wäre.
Schnelle Fakten: Der Bau dieses dreistöckigen Mausoleums wurde 1678 begonnen, doch ein Jahr später zwang ein Krieg mit assyrischen Stämmen Prinz Azam zur Abreise, und die Bauarbeiten blieben unvollendet. In einem Raum stehen noch immer unmontierte Gerüste - sie stehen seit mehr als 340 Jahren.
Highlights: Unter der Erde verbirgt sich ein geheimnisvoller Tunnel, der zum benachbarten Fluss führt. Es wird erzählt, dass ihn Mitglieder der Königsfamilie zur Flucht nutzten. In der zentralen Moschee sind noch immer die original Ziegelsteine aus dem 17. Jahrhundert zu sehen, in die das Datum 1084 nach dem islamischen Kalender eingemeißelt ist.


Hier sehen Sie eine der prächtigsten Residenzen bengalischer Adliger, deren rosa Fassade sich im Flusswasser spiegelt. Sie werden durch 31 Räume gehen, vergoldete Möbel sehen und die Atmosphäre des Luxus des 19. Jahrhunderts spüren.
Schnelle Fakten: Der Palast liegt auf einer 11 Meter hohen Plattform und erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 30.000 Quadratmetern. Im zweiten Stock befindet sich eine Kuppelhalle namens „Darbar Hall“, deren Wände mit reichhaltigen Goldornamenten verziert sind.
Highlights: Die Kuppelhalle dieser Residenz war so geräumig, dass sie Platz für 300 Gäste gleichzeitig bot, und der Wind vom nahegelegenen Buriganga-Fluss brachte durch speziell gestaltete Fensteröffnungen eine erfrischende Brise. Die Terrassen auf dem Dach ermöglichten es den Bewohnern, das Leben am Fluss zu beobachten, und nachts wurden hier Öllampen angezündet, deren Licht noch kilometerweit sichtbar war.


Bereisen Sie an einem Ort 800.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Sie werden den Duft des Dschungels spüren, ein echtes Mogul-Schiff sehen und vor einem 4,5 Milliarden Jahre alten kosmischen Gestein stehen.
Schnelle Fakten: Hier werden mehr als 800 000 Exponate aufbewahrt, die die Geschichte des Landes von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart widerspiegeln. In einem Saal kann man ein 4,5 Milliarden Jahre altes Meteoritenfragment und daneben einen königlichen vergoldeten Thron sehen.
Highlights: Nur hier sehen Sie ein authentisches Mogulschiff aus dem 17. Jahrhundert aus dem Bengalischen Delta, das direkt vom Flussboden geborgen und bis ins kleinste Detail rekonstruiert wurde. Im Untergeschoss befindet sich eine lebensgroße Beton-Tigerszene, in der ein Bengalischer Tiger ein Reh angreift, und ringsum sind aufgenommene Geräusche der Sundarbans-Dschungel zu hören.


Hier sehen Sie eine einzigartige Moschee, die nach dem Vorbild der Kaaba erbaut wurde. Besinnliche Ruhe finden Sie im großen Innenhof, der vom Trubel des modernen Dhaka umgeben ist.
Schnelle Fakten: Dies ist die größte Moschee in Bangladesch, die bis zu 40.000 Gläubige fasst. Ihre ungewöhnliche quadratische Form ahmt die Kaaba in Mekka nach, und der Innenhof kann Tausende von Betenden aufnehmen.
Highlights: Wenn du zum ersten Mal durch das Tor trittst, umgibt dich eine Ruhe, die im Kontrast zum lärmenden Straßentreiben von Dhaka steht. Während des Abendgebets erheben sich 40.000 Stimmen unisono zum Himmel, und durch die großen Fenster strömt goldenes Sonnenuntergangslicht.


Ein vergessenes Eckchen armenischen Erbes im Zentrum von Dhaka. Hier sehen Sie massive steinerne Grabplatten, alte Handschriften und hören das Echo der Stille zwischen den Säulen.
Schnelle Fakten: Eine der ältesten Kirchen in Dhaka, erbaut im 18. Jahrhundert von der armenischen Gemeinschaft, die einst eine einflussreiche Handelsmacht der Stadt war. Auf dem Kirchhof stehen steinerne Grabsteine mit armenischen Inschriften, die an die hier bestatteten hunderten armenischen Kaufleute und ihre Familienmitglieder erinnern.
Highlights: An den Kirchenwänden sind noch Fragmente von Fresken aus dem 18. Jahrhundert zu sehen, und im Inneren wird eine 200 Jahre alte armenische Bibel aufbewahrt. Jeden Sonntag erklingen hier noch immer armenische liturgische Gesänge, obwohl die ständige armenische Gemeinde längst verschwunden ist.


Hier treffen Wissenschaft, Geschichte und Architektur unter einem Dach zusammen. Sie spüren den Geist des kolonialen Dhaka, während über Ihnen hunderte Vögel fliegen.
Schnelle Fakten: In diesem Gebäude aus dem Jahr 1905 ist die Fakultät für Physik und Mathematik untergebracht, und seine Wände erinnern sowohl an die britische Kolonialvergangenheit als auch an die Ereignisse der Sprachbewegung von 1952. Jedes Jahr passieren mehr als 10.000 Studenten diese roten Backsteintore.
Highlights: Die Fassade ist mit handgebrannten Terrakottaziegeln verkleidet, die in der Sonne einen bernsteinfarbenen Schimmer annehmen. Auf dem Dach erheben sich miniature Türmchen, die an eine magische akademische Burg aus alten Märchen erinnern.


Jatiyo Sriti Shoudho
Entdecken Sie das Symbol der Unabhängigkeit des Landes, in dem Architektur mit der Natur verschmilzt. Hier sehen Sie eine monumentale Struktur, einen Spiegelteich und weite Wiesen, die zum Nachdenken einladen.
Schnelle Fakten: Dieses Denkmal, das 46 Meter hoch aufragt, symbolisiert die Opfer des bangladeschischen Befreiungskrieges von 1971. Die sieben spitzen Dreiecke dieses Denkmals spiegeln sieben verschiedene historische Phasen wider, die zur Unabhängigkeit führten.
Highlights: Nachts scheint das Denkmal in einem Meer aus Licht zu schwimmen: eine 360-Grad-Beleuchtung erzeugt die Illusion, dass die Spitzen direkt aus der Dunkelheit in den Himmel ragen. Einheimische kommen hierher, nicht nur um der Gefallenen zu gedenken, sondern auch um auf den Rasenflächen zu sitzen, das Spiel der Lichter zu betrachten und dem Rascheln des Windes zwischen den Metallkonstruktionen zu lauschen.


Einer der ältesten und heiligsten Hindutempel in Bangladesch. Sie werden authentische Rituale sehen, alte Architektur bewundern und den Puls der Spiritualität im Zentrum von Dhaka spüren.
Schnelle Fakten: Jährlich besuchen mehr als 3 Millionen Gläubige und Touristen diesen Ort. Im Tempel wird eine alte Statue der Göttin Shakti aufbewahrt, die der Legende nach von selbst aus der Erde erschienen ist.
Highlights: Während des großen jährlichen Durga-Puja-Festes füllt sich der Tempel mit dem Licht tausender Kerzen, dem Duft von Blumen und den rhythmischen Klängen von Trommeln, was eine unvergessliche Atmosphäre schafft. Die jeden Morgen stattfindende Aarti-Zeremonie mit Glocken und Gesängen lässt eine lebendige, tausendjährige Tradition spüren.
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Mishti Doi is a fermented sweet yogurt that is traditionally set in earthenware clay pots. The porous clay allows excess water to evaporate, resulting in a uniquely thick, creamy texture.

Roshogolla is a spongy, syrup-soaked ball made from chhena (fresh cheese) and semolina. It is considered the "king of Bengali sweets" and is famously served at celebrations across Bangladesh.

Chomchom is an oval-shaped, syrup-soaked sweet made from milk curds and flour, often coated with coconut flakes. Its name means "kiss" in Bengali, and it is especially popular during religious festivals.

Hilsa is the national fish of Bangladesh, and Ilish Bhapa is a traditional dish where the fish is steamed with mustard paste and turmeric. The dish is so beloved that the Hilsa season is celebrated with festivals across the country.

Beef Rezala is a Mughal-inspired slow-cooked curry made with tender beef and a rich, white gravy of poppy seeds, coconut, and yogurt. It is a signature dish of Dhaka served at weddings and special gatherings.

Bhorta is a rustic mashed dish, often made with vegetables, fish (like shutilki or dried fish), or lentils, mixed with mustard oil and green chilies. It is a staple comfort food in Bangladesh, and there is a saying that "a meal is incomplete without bhorta."

Lassi is a creamy yogurt-based drink, often served sweet or salty, and blended with fruits like mango. In Dhaka, it is a popular summer refreshment sold by street vendors in clay cups.

Bangladesh is one of the world's largest tea producers, and Cha is an integral part of daily life. Dhaka's street stalls serve a distinctive "masala cha" spiced with ginger, cardamom, and cinnamon.

Borhani is a tangy, spicy yogurt drink seasoned with mint, cumin, and black salt. It is a traditional digestive beverage served at weddings and feasts in Dhaka to complement rich, heavy meals.
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Historic former capital with the Folk Art Museum and Panam City ruins
World's largest mangrove forest, home to the Royal Bengal Tiger
Tea capital of Bangladesh with lush green tea gardens and forests
World's longest natural sea beach stretching 120 km
UNESCO site with historic Sixty Dome Mosque and medieval architecture
Main intercity lines to Chattogram, Sylhet, Rajshahi, and Khulna
Connections to northern and western routes
From Hazrat Shahjalal Airport, take a pre-paid taxi or ride-sharing service about 45 minutes to central Dhaka.
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Kommentare (10)
Bring cash everywhere. So many places don't take cards even decent restaurants. ATMs are around but sometimes run out on weekends.
Skip the fancy restaurants in Gulshan. Eat at Nanna Biriyani in Old Dhaka instead. 200 taka and better than any 5 star meal.
Rainy season visit was a mistake. Flooded streets everywhere, couldn't explore properly. Come between November and February instead.
Stayed 4 days and honestly that was enough. You see the key stuff, get the vibe, eat well. Anything more might wear you down.
Honestly Dhaka blew my mind. Chaotic but somehow beautiful. The rickshaws everywhere, the street food smells. Not for the faint of heart though.