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Plan language: DeutschZu den besten Aktivitäten, die Sie in Pruzhany, Belarus, unternehmen können, gehört ein Besuch des Pruzhany-Palastes aus dem 19. Jahrhundert, in dem sich ein Heimatmuseum mit 14 000 Exponaten befindet. Der nahe gelegene Park mit einer Fläche von 12 Hektar bietet ruhige Spaziergänge. Beenden Sie Ihren Besuch in der Kirche des heiligen Alexander Newski mit Gemälden aus dem Jahr 1914.


Möchtest du einen Ort sehen, an dem sich adliger Luxus mit belarussischer Geschichte trifft? Du gehst durch Repräsentationssäle mit originalem Mobiliar und Fresken aus dem 19. Jahrhundert.
Schnelle Fakten: Der Palastkomplex wird von zwei imposanten Türmen und einer Fassade mit 22 Statuen antiker Göttinnen und Musen geschmückt. Das Schloss wurde im 19. Jahrhundert von der reichen Familie Švykovský an der Stelle eines älteren Herrenhauses errichtet, und bis heute sind die ursprünglichen Kachelöfen und der Kamin erhalten geblieben.
Highlights: In einem Saal ist ein einzigartiger Alabasterkamin mit Reliefs griechischer Mythen erhalten geblieben. Bei Berührung spürt man die kühle, glatte Oberfläche des Steins, der eigens aus Italien hierher gebracht wurde. Über dem Kamin hängt ein riesiger Spiegel in einem vergoldeten Rahmen, in dem sich einst die zahlreichen Bälle und Empfänge des Adels spiegelten.
Hier findest du eine romantische Landschaftskomposition mit Wasserkanälen und einem Schloss, die dich in eine andere Zeit versetzt. Gehe die Allee uralter Eichen entlang und entdecke geheimnisvolle Winkel, in denen die Zeit stehen geblieben ist.
Schnelle Fakten: Er erstreckt sich über 16 Hektar und ist die Heimat von mehr als 50 Baum- und Straucharten. In der Mitte des Parks steht ein Herrenhaus, das einst der Familie Schwyjkowski gehörte. Der Park wurde im romantischen Stil mit schönen Seen und Kanälen angelegt.
Highlights: Wasser spielt in diesem Park die Hauptrolle, mit einem System aus künstlichen Kanälen und Teichen, die mitten in den belarussischen Wäldern eine venezianische Atmosphäre schaffen. Am malerischsten ist es im Frühling, wenn Dutzende von Rhododendren blühen und ihre Spiegelungen die Wasseroberfläche der Seen rosa färben.
Die einzige erhaltene Holzsynagoge der Region mit wunderschönen Fresken, die den Krieg und die Sowjetära überstanden haben. Gehe durch den Raum, in dem einst die gesamte jüdische Gemeinde betete, und atme die Atmosphäre jahrhundertealter Geschichte.
Schnelle Fakten: Die Wandmalereien im Inneren erinnern an eine einzigartige Mischung aus Barock und Volksmotiven, wie man sie sonst nirgendwo in Belarus findet. Während des Zweiten Weltkriegs nutzten die Nazis das Gebäude als Lager, was paradoxerweise dazu beitrug, die ursprüngliche Dekoration zu bewahren.
Highlights: Der Aron ha-kodesch, der Schrein an der Ostwand, hat ein erhaltenes Originalgemälde mit drei Kuppeln Jerusalems, das im gedämpften Licht erstrahlt. Die Einheimischen sagen, wenn man sich in die Mitte des Raumes stellt und die Augen schließt, hört man das Flüstern von Gebeten aus der Zeit, als sich hier über 1000 Gläubige versammelten.
Ein Ort, an dem die Geschichte die Gegenwart berührt und an den Mut derer erinnert, die für die Freiheit kämpften. Du siehst monumentale sowjetische Architektur und spürst die ruhige Atmosphäre des Parks.
Schnelle Fakten: An diesem Ort steht ein Denkmal, das an 143 Soldaten und Partisanen erinnert, die 1944 bei der Befreiung der Stadt gefallen sind. Jährlich finden hier Gedenkfeiern statt, zu denen Hunderte von Einheimischen und Veteranen aus der Umgebung kommen.
Highlights: Das Denkmal ist nicht nur eine gewöhnliche Säule, sondern besteht aus einer Reihe von Betonpfeilern, die die durchbrochenen Verteidigungslinien symbolisieren. Den stärksten Eindruck hinterlässt das ewige Feuer, das hier seit 1975 brennt und von den Einwohnern mit Stolz gepflegt wird.
Tritt ein in eine längst verlorene Welt der hölzernen Sakralarchitektur. Du siehst eine meisterhaft geschnitzte Ikonostase und erlebst die Ruhe, die aus jedem Balken spricht.
Schnelle Fakten: Diese Holzkirche aus dem Jahr 1893 ist ein Meisterwerk der Volksarchitektur. Ihr Glockenturm ist mit vier kleineren Türmchen geschmückt, die die vier Evangelisten symbolisieren.
Highlights: Im Inneren befindet sich eine einzigartige hölzerne Ikonostase mit 37 Ikonen, die im 19. Jahrhundert von einem örtlichen Maler gemalt wurden. Man riecht den Duft von altem Holz und Weihrauch, der sich in 130 Jahren in die Wände eingewoben hat.
Der einzige Ort in der Region, an dem die Geschichte der Tschernobyl-Tragödie dich direkt berührt. Du siehst ein bewegendes Denkmal mit einer Glocke und Tafeln mit den Namen der Opfer aus den umliegenden Dörfern.
Schnelle Fakten: In Pruzhany steht ein Denkmal, das an die Nuklearkatastrophe erinnert, die das Leben von Tausenden von Belarussen beeinflusst hat. Die örtliche Gemeinschaft hat es aus eigener Initiative ohne offizielle Unterstützung errichtet.
Highlights: Das Denkmal schmückt eine echte Glocke, die aus Metall gegossen wurde, das aus der kontaminierten Zone stammt. Zu jedem Jahrestag der Katastrophe läuten die Anwohner sie, was ein bewegendes Echo über den gesamten Platz erzeugt.
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Krambambula is a spiced honey cake from Belarus, often layered with rich sour cream filling. It gets its playful name from a famous old Belarusian drinking song.

Syrniki are fluffy cottage cheese pancakes that are beloved across Belarus. They are traditionally served with sour cream, jam, or honey for sweetness.

Kisiel is a thick, sweet fruit pudding made from berries and potato starch. It has a unique jelly like texture and is a classic dessert in Belarusian homes.

Draniki are crispy potato pancakes that are considered the national dish of Belarus. They are often topped with sour cream or served alongside meat and mushrooms.

Machanka is a thick, hearty sauce made with pork, onions, and sour cream, traditionally eaten with draniki or pancakes. It is a comforting winter dish from the Polesie region, near Pruzhany.
Kolduny are Belarusian filled dumplings, similar to pierogi, often stuffed with meat, mushrooms, or buckwheat. Some versions include a surprise filling of wild berries for a sweet and savory contrast.

Kvass is a lightly fermented beverage made from rye bread, giving it a tangy and slightly sweet flavor. It has been a traditional Slavic drink for centuries and is especially refreshing in summer.

Byarozavik is Belarusian birch sap, collected in early spring from birch trees. It is naturally sweet, packed with vitamins, and has been enjoyed as a traditional tonic drink in the forests around Pruzhany.
Krambambula is also the name of a classic Belarusian spiced mead or honey liqueur. It was especially popular among the nobility in the 18th century and is often served warm during winter festivals.
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Hero fortress memorial complex and Soviet war museum
Ancient forest and UNESCO site with European bison
Capital city with museums, parks and Soviet heritage
Brest to Minsk line via Baranovichi
From Minsk airport take a bus or taxi to Minsk train station, then a train to Pruzhany (about 3 hours total).
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Kommentare (7)
SPECIFIC TIP: Eat at the little canteen behind the culture center, not at the hotel restaurant. Proper homemade food for 8 BYN. Also bring cash, cards don't work in half the places here.
The train station area is rough and run down but the center is well kept. Weather was rainy when I went so that probably affected my mood. Nice place for a day trip from Brest though.
Honestly a bit boring for my taste. Not much going on after 6 pm. The lake area is pretty but I wouldn't go out of my way to come here again. Maybe better in autumn.
SPECIFIC TIP: The bus from Brest to Pruzhany costs less than 5 BYN and runs every 2 hours. Don't bother with a taxi, the drivers at the station will charge you 3x the bus price for a 1.5 hour ride.
Went in July and it was hot, like 30 degrees. The museum in the palace is worth an hour but don't expect world class. Town felt very safe even walking late at night.