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Bei der Planung von Aktivitäten in Bayern, Deutschland, beginnen Sie mit dem märchenhaften Schloss Neuschwanstein, das Disney inspirierte und auf einem rauen Hügel nahe Füssen thront. In München gesellen Sie sich zu den Einheimischen im Hofbräuhaus, einem 500 Jahre alten Bierhaus, das Maßkrüge serviert. Der Marienplatz beherbergt das berühmte Glockenspiel mit seinen 43 Glocken und 32 lebensgroßen Figuren.


Betreten Sie das reale Vorbild von Disneys Dornröschenschloss. Sie schlendern durch prunkvolle Säle mit Schwanenmotiven und blicken vom privaten Balkon eines Königs auf die Bayerischen Alpen.
Schnelle Fakten: König Ludwig II. verbrachte nur 172 Tage in seinem märchenhaften Rückzugsort, bevor er 1886 unter mysteriösen Umständen starb. Das aufwendige Innere des Schlosses wurde nie vollständig fertiggestellt, nur 14 Räume von mehr als 200 geplanten wurden vollendet.
Highlights: Der Thronsaal wurde wie eine fantastische byzantinische Basilika gestaltet, enthält jedoch keinen Thron, sondern nur eine leere Plattform, auf der nie einer installiert wurde. Von der Marienbrücke aus kann man das Schloss dramatisch über einem 45 Meter hohen Wasserfall in der Pöllatschlucht thronen sehen.


Heben Sie einen litergroßen Maßkrug unter derselben bemalten Decke, an der seit dem 17. Jahrhundert Einheimische und Reisende anstoßen. Sie hören Oompah-Musik, teilen lange Holztische mit Fremden, die zu Freunden werden, und kosten ein Bier, das frisch vor Ort gebraut wird.
Schnelle Fakten: Jeden Tag fließen hier etwa 10.000 Liter Bier durch die Zapfhähne, alles nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 vor Ort gebraut. Das Gebäude überlebte zwei Weltkriege und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit Originalziegeln wieder aufgebaut, die aus den Trümmern geborgen wurden.
Highlights: Eine Blaskapelle spielt jeden Abend um 18 Uhr live, und Stammgäste haben ihre eigenen persönlichen Maßkrüge in privaten Schränken entlang der Wände verschlossen. Achten Sie auf die reservierten Stammtische, an denen sich Münchner Einheimische seit Jahrzehnten jeden Donnerstag treffen, manche Familien über vier Generationen hinweg.


Erleben Sie, wie 43 Glocken läuten und 32 Figuren über drei Stockwerke des Glockenspiels tanzen. Spüren Sie den Puls Münchens, während Einheimische auf dem Kopfsteinpflaster unter dem gotischen Rathaus zusammenkommen.
Schnelle Fakten: Drei originale Figuren aus dem 14. Jahrhundert tanzen noch immer um den Maibaum während des jährlichen Schäfflertanzes. Der Platz zieht jeden Dezember allein für seinen Weihnachtsmarkt über 1,5 Millionen Menschen an.
Highlights: Auf der oberen Ebene des Glockenspiels stellen lebensgroße Figuren die Hochzeit von Herzog Wilhelm V. aus dem Jahr 1568 nach, während unten die Schäffler ihren traditionellen Tanz zu Ehren der Überlebenden der Pest von 1517 aufführen. Das Glockenspiel erklingt täglich um 11 Uhr und um 12 Uhr und zieht Menschenmengen an, die die 43 Glocken hören und die 32 Figuren über drei Ebenen hinweg sich bewegen sehen.


Schlendern Sie durch prunkvolle Säle, in denen der bayerische Adel einst der Sommerhitze entfloh, und spazieren Sie dann in blühende Gärten, die größer sind als Monaco. Sie entdecken glitzernde Kutschensammlungen, eine versteckte Porzellanwerkstatt und Kanäle, die sich perfekt für eine gemütliche Nachmittagsbootsfahrt eignen.
Schnelle Fakten: Ursprünglich als Sommerresidenz für die Wittelsbacher erbaut, wurde die 200 Meter lange Fassade entworfen, um es mit Versailles aufzunehmen. Der zentrale Pavillon des Schlosses beherbergt die berühmte Schönheitengalerie mit 36 Porträts von Frauen des 19. Jahrhunderts, die allein von König Ludwig I. nach ihrem Charme und Charakter ausgewählt wurden.
Highlights: Versteckt im Südflügel des Schlosses befindet sich das Marstallmuseum, das die schönste Sammlung königlicher Kutschen und Schlitten der Welt beherbergt, darunter ein vergoldeter, muschelförmiger Schlitten, mit dem Ludwig II. bei Fackelschein durch die Nacht fuhr. Werfen Sie auch einen Blick in das nahe gelegene Museum Nymphenburger Porzellan, um zu sehen, wie handbemaltes Porzellan seit über 260 Jahren vor Ort hergestellt wird, wobei Handwerker noch heute an denselben Öfen arbeiten.


Stehen Sie dort, wo die Geschichte ihre Wende nahm, an dem Ort, der den Nazi-Terror vor Auschwitz prägte. Sie gehen durch das ursprüngliche Tor, sehen die verbliebenen Fundamente von 34 Baracken und hören Überlebendenberichte.
Schnelle Fakten: Über 200.000 Häftlinge aus 30 Nationen wurden hier während des NS-Regimes festgehalten, doch nur ein Bruchteil davon erscheint auf den berühmten Fotografien. Die Gedenkstätte empfängt heute mehr als 800.000 Besucher jährlich, die durch dasselbe Tor gehen, das den zynischen Spruch „Arbeit macht frei“ trägt.
Highlights: Die Häftlingsbaracken waren in einem präzisen Raster angeordnet, sodass Wachen von einem einzigen Wachturm aus jede Reihe unter Beschuss nehmen konnten. Ein erschütterndes Detail der Architektur, das man heute noch am Boden nachvollziehen kann. Was es wirklich beklemmend macht, ist, denselben Kies zu betreten, den die Häftlinge bei ihrer Ankunft betreten haben, und das Knirschen unter den Füßen genau so zu hören wie sie damals.


Betreten Sie ein märchenhaftes Schloss, in dem ein König seine eigene private Fantasiewelt erschuf. Sie wandern durch glitzernde Säle, eine versteckte Grotte mit einem künstlichen See und perfekt gepflegte Gärten.
Schnelle Fakten: König Ludwig II. gab über 2 Millionen Mark für diesen Rückzugsort aus, mehr als die Hälfte davon floss allein in die aufwändigen Gärten und Brunnen. Der Palast war seine kleinste, aber prächtigste Residenz, jede Oberfläche im Inneren war mit Blattgold, Spiegeln und kunstvollen Schnitzereien bedeckt.
Highlights: Die berühmte Venusgrotte, eine 10 Meter lange künstliche Höhle auf dem Palastgelände, verfügt über einen Wasserfall, farbige Glaslichter, die durch das Farbspektrum wechseln, und einen See mit einem schwanenförmigen Boot. Ludwig ließ sich über diesen Indoor-See rudern, während er Wagners Opern hörte, die von den Höhlenwänden widerhallten.


Ursprüngliche alpine Wildnis, in der gezackte Gipfel auf Blumenteppichwiesen treffen. Wandern Sie vorbei an donnernden Wasserfällen, kristallklaren Bergseen und grasenden Kühen mit riesigen Messingglocken.
Schnelle Fakten: Einige der höchsten Gipfel Europas ragen aus diesen Hängen hervor, wobei die Zugspitze mit 2.962 Metern in den Himmel ragt. Über 4.000 Pflanzen- und Tierarten gedeihen in den Almwiesen und Kalksteinfelsen, darunter der scheue Steinadler.
Highlights: Die Bauern hier praktizieren noch immer die traditionelle Transhumanz und treiben jeden Sommer 50.000 Kühe auf die Hochweiden, während sie aufwendige Kopfschmucke und handgeschnitzte Glocken tragen, die bis zu 15 Kilogramm wiegen können. Das Läuten von Hunderten von Kuhglocken, das bei Sonnenaufgang während des Herbstabtriebs durch die Täler hallt, ist ein Klang, den man nicht vergisst.


Durchstreifen Sie eine mittelalterliche Stadt, die irgendwie in der Zeit eingefroren wirkt, mit Kanälen, die Kopfsteinpflastergassen kreuzen. Sie stoßen auf Fachwerkhäuser, einen 900 Jahre alten Dom und Einheimische, die in kerzenbeleuchteten Tavernen Rauchbier trinken.
Schnelle Fakten: Die Altstadt liegt auf sieben Hügeln, jeder gekrönt mit einer Kirche, was ihr den Spitznamen "Fränkisches Rom" eingebracht hat. Über 2.000 mittelalterliche und barocke Gebäude überlebten den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet und machen sie zu einem der am besten erhaltenen historischen Zentren Deutschlands.
Highlights: Zweimal im Jahr erfüllt der gesamte Altstadtgeruch von gerösteten Zwiebeln die Luft während der Sandkirchweih, einem Volksfest, das seit über 900 Jahren stattfindet. Sie können auch die kleinste Statue der Welt eines rot bemalten Löwen entdecken, die gut sichtbar am Rathaus aus dem 15. Jahrhundert versteckt ist.
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This famous Black Forest cake layers chocolate sponge with cherries and whipped cream. It gets its name from the Schwarzwald region and the cherry brandy known as Kirschwasser that gives it its distinctive flavor.

This shredded pancake dessert is served with applesauce or plum compote. Legend says Emperor Franz Joseph I loved this fluffy treat, which is why it is named after him.

These steamed yeast dumplings are a Bavarian classic, often served with vanilla sauce or poppy seed butter. They are surprisingly light and fluffy despite their dense appearance.

This roasted pork knuckle has a famously crispy crackling exterior and tender meat inside. It is a staple at Oktoberfest and is traditionally served with potato dumplings and sauerkraut.

Bavaria's famous white sausage is made from minced veal and pork back bacon. By tradition it should be eaten before noon, as it was made fresh daily and had no preservatives for the afternoon.

Despite its name meaning "liver cheese," this Bavarian meat loaf contains no liver or cheese. It is made from finely ground corned beef, pork, and bacon, baked until it has a dark brown crust.

Bavaria's iconic wheat beer is unfiltered and naturally cloudy. It is traditionally served in a tall, narrow vase-shaped glass to showcase its golden haze and thick white foam head.

This clear fruit brandy is a traditional Bavarian digestif, often made from apples, pears, or plums. It is commonly produced by small family distilleries in the Bavarian countryside.

This refreshing mix of apple juice and sparkling mineral water is the most popular non-alcoholic drink in Bavaria. It is enjoyed by people of all ages and is often served at family gatherings and festivals alike.
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Fairytale 19th-century castle perched on a rugged hilltop
Mozart's birthplace with baroque architecture and alpine views
Well-preserved medieval town on the Romantic Road
Alpine resort with Zugspitze, Germany's highest peak
ICE, EC, regional trains connecting to all major German cities
ICE and IC connections to Berlin, Frankfurt, and Munich
From Munich Airport, take the S-Bahn S1 or S8 to Munich Central Station. Direct train connections to Bavarian towns are frequent and reliable.
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Kommentare (8)
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Overpriced and crowded in peak season. August was a mistake. Beautiful region but too many tourists everywhere.
Three days in Bavaria felt rushed. Wish I had at least a week to really explore the small towns and mountains.
Bavaria blew me away. The beer gardens alone are worth the trip, everything felt so relaxed and beautiful.
Skip the restaurant right at Marienplatz. Walk 5 minutes toward Sendlinger Tor, way better schnitzel for half the price.