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Getting around
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Plan language: DeutschWenn Sie auf der Suche nach Tipps sind, was Sie in Antananarivo auf Madagaskar unternehmen können, beginnen Sie auf der Rova von Antananarivo, wo der königliche Palast aus dem Jahr 1610 mit dem Mausoleum der Königin Ranavalona steht. Zwei Straßen weiter überrascht Sie der Andafiavaratra-Palast mit einer Sammlung königlicher Schätze, doch begeben Sie sich auch zum Markt Analakely, wo Hunderte von Kleinbussen aus dem Zentrum hinfahren.
Der Sitz der letzten Königin, den jährlich nur wenige hundert Menschen besuchen. Persönliche Gegenstände aus der Zeit vor hundert Jahren liegen hier, als hätte die Besitzerin sie gerade eben verlassen.
Schnelle Fakten: Sein madagassischer Name bedeutet wörtlich "Ort, an dem der Wind regiert" und passt gut zur Lage auf dem freiliegenden Hügel. Die letzte regierende Königin hinterließ in diesen Zimmern ihr Hochzeitskleid, Handschuhe und Fotografien, die hier bis heute so liegen, wie sie sie zurückgelassen hat.
Highlights: Das größte Geheimnis sind die persönlichen Alben mit Fotografien, die der Besucher mit eigenen Händen durchblättern kann, und ein Zimmer, das so aufgeräumt ist, als hätte die Königin es gerade eben verlassen. Vom Balkon blicken Sie auf sanfte Hügel, über die die letzte Herrscherin ging, bevor sie 1896 von französischen Truppen ins Exil geschickt wurde.
In wenigen Stunden bereisen Sie hier die ganze Insel der Lemuren, Chamäleons und seltenen Schildkröten. Die Wege zwischen den Gehegen führen Sie in eine Welt, die Sie sonst nirgendwo auf dem Planeten finden.
Schnelle Fakten: Auf nur wenigen Hektar leben hier rund 80 Arten madagassischer Tiere, von königsblauen Chamäleons über Fossas bis zum größten Lemuren, dem Indri. Der botanische Teil des Parks beherbergt ein Herbarium mit etwa 80.000 Pflanzenproben, die die Inselflora dokumentieren, die zu siebzig Prozent nirgendwo sonst existiert.
Highlights: Das Fingertier, ein nachtaktiver Lemur mit langem, spinnenartigem Finger, sucht hier beim Klopfen auf die Rinde direkt vor den Augen der Besucher nach Würmern, obwohl es in der Heimat im Regenwald von den Menschen als schlechtes Vorzeichen angesehen wird. Gegen Abend erklingt der unverwechselbare Gesang des Indri, dessen Echo sich über den stiller werdenden Park ausbreitet und in der Seele die Atmosphäre ferner Regenwälder hervorruft.
Vanille, Gewürze und Schnitzereien direkt vom Händler, wobei sich die Preise sogar auf die Hälfte herunterhandeln lassen. Sie gehen zwischen duftenden Stapeln hindurch und nehmen Trophäen und neue Rezepte mit nach Hause.
Schnelle Fakten: Vanille aus den Plantagen der Ostküste, die hier an den Ständen angeboten wird, deckt rund 80 % der weltweiten Naturproduktion ab. Etwa 300 Händler verkaufen hier Gewürze, Gemüse, Raphia-Stoffe und Holz schnitzereien, und jeden Preis kann man bis auf die Hälfte herunterhandeln.
Highlights: In der Seitenpassage findet jeden Morgen eine Vanille-Auktion statt, bei der der Preis pro Gramm innerhalb einer Minute steigt und der Sieger bar an Ort und Stelle zahlt. Beutel mit Vanille werden auf eine große Metallwaage gelegt, und die Luft duftet so stark nach süßer Vanille, dass einem schwindelig wird.
Das neugotische Bauwerk auf der Insel überrascht mit lebendiger afrikanischer Spiritualität. Im Inneren hören Sie Messen auf Madagassisch und sehen Buntglasfenster mit Affenbrotbäumen.
Schnelle Fakten: Durch über 24 bunte Glasfenster dringt weiches Licht, das auf den Steinböden Muster zeichnet, die sich mit jeder Stunde verändern; die Sonntagsmesse wird hier sowohl auf Französisch als auch auf Madagassisch gefeiert. Das neogotische Bauwerk aus hellem Tuffstein steht auf der Anhöhe über der Stadt, und von ihrem 35 Meter hohen Turm sehen Sie die ganze Metropole.
Highlights: Seit 1989 beherbergt die Kirche die Reliquie der seligen Victoire Rasoamanarivo; ihr bescheidenes Grab liegt direkt am Seitenaltar unter einer Schnitzerei aus Affenbrotbaum. Bei der Sonntagsmesse singt der Chor a cappella Psalmen auf Madagassisch, und die Töne der Valiha dringen bis in die angrenzenden Gassen.
Ein Fußballabend voller Trommeln, Rauchshows und Gesängen, wie Sie sie im Fernsehen nicht hören. Setzen Sie sich in den lebendigen Sektor und spüren Sie die Euphorie bei jedem Tor der Heimmannschaft.
Schnelle Fakten: Auf den Tribünen finden über 22.000 Fans Platz, und bei großen Konzerten gesellt sich zu ihnen ein stehendes Publikum bis auf den Rasen. Die heimische Fußballnationalmannschaft Barea trägt hier ihre Spiele aus, das Stadion beherbergt aber auch große Konzerte und politische Kundgebungen.
Highlights: Der Südsektor beherbergt den lautesten Fanblock, der das ganze Spiel über trommelt und ohne Ende tanzt. Wenn die Heimmannschaft ein Tor erzielt, steigt gelber Rauch über den Tribünen auf und die ganze Arena singt sofort denselben Chor.
Ein Brunnen in der Mitte des Sees spielt am Abend mit dem Licht, und ein Vogelschwarm erfüllt die Ufer mit Leben. Ein einstündiger Spaziergang am Wasser schenkt Ihnen die schönsten Aufnahmen und einen Moment wahrer Ruhe.
Schnelle Fakten: Mitten in der Wasserfläche steht ein dreistufiger Brunnen aus dem Jahr 1930, der nach Einbruch der Dunkelheit mit bunten Scheinwerfern beleuchtet wird. Eine Schar von mehreren Dutzend Enten und Schwänen lebt hier das ganze Jahr über und schwimmt an Spaziergänger heran, um nach Krümeln zu suchen.
Highlights: Die bunten Spiegelungen des dreistufigen Brunnens ziehen abends über die Wasserfläche, und in einer windstillen Nacht spiegeln fallende Tropfen das Licht des Palastes wie tausend kleine Münzen. Die wenigsten Menschen finden Sie hier in der Morgendämmerung, wenn ein Schwänepaar das Wasser ganz für sich hat und nur das Knirschen von Kies unter den Füßen aus dem Garten kommt.
Eine einmalige Gelegenheit, einem Lemuren in einem natürlichen Wald von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen und ihn aus der Hand zu füttern. Freundliche Gruppen laufen auf Sie zu, und der Führer erzählt die Geschichte eines jeden.
Schnelle Fakten: Auf nur fünf Hektar Wald leben etwa 90 Lemuren aus neun Arten, von schneeweißen Sifakas bis zu rotem Varis. Die botanische Zone umfasst über 400 endemische Pflanzenarten, und jeder Gast absolviert zunächst eine kurze Schulung, bevor er zwischen die Tiere tritt.
Highlights: Statt Käfigen gibt es einen offenen Wald, in dem mehr als 90 Tiere frei springen, und weiße Sifakas können in einem einzigen Sprung fünf Meter direkt über Ihrem Kopf zurücklegen. Die meisten Bewohner stammen aus den Händen von Schmugglern, weshalb die Guides jeden Lemuren beim Namen, seiner Geschichte und seinen Lieblingsleckerbissen kennen.
Die einzige Schau junger madagassischer Kunst in der Hauptstadt. Sie sehen Werke, die Sie nirgendwo sonst kaufen können, und sprechen direkt mit den Künstlern selbst.
Schnelle Fakten: Die jährliche Besucherzahl liegt bei rund 30.000 Besuchern, und an den Wänden reihen sich über 40 Namen madagassischer Künstler aneinander, von jungen Debütanten bis zu anerkannten Meistern. Fast die Hälfte der ausgestellten Gemälde findet bereits vor der offiziellen Eröffnung der Ausstellung Käufer.
Highlights: Am elektrisierendsten sind die Vernissagen, bei denen Künstler live zu den Klängen der Valiha, einer traditionellen madagassischen Zither, malen. Mehrere hundert Gäste beobachten in einem einzigen Saal, wie die Leinwand innerhalb eines Abends vom leeren Keilrahmen zum fertigen Bild wird.
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Koba is a sweet treat of ground peanuts and rice flour, wrapped in banana leaves and slowly simmered. The longer it cooks, the darker the banana leaf bundle becomes, and many families make it for festive gatherings.
Bonbon coco is a homemade coconut candy made from grated coconut and caramelized sugar. It is a beloved street food in Antananarivo, often sold in small paper twists by vendors.
Mofo gasy is a sweet fried rice bread often eaten for breakfast. It pairs perfectly with ranonapango, the traditional rice water drink, and has a soft, cake-like center.

Romazava is considered the national dish of Madagascar, a hearty stew of zebu beef and leafy greens. It is typically cooked with garlic, ginger, and tomato, and eaten with rice.

Ravitoto is made from mashed cassava leaves cooked with pork and sometimes coconut milk. It is a rustic highland favorite around Antananarivo, usually served with white rice and herbs.

Achards are tangy pickled vegetables, a legacy of the Malagasy Chinese community in Antananarivo. Carrots, cabbage, and green beans are marinated with spices to accompany nearly every meal.

Ranonapango is the starchy, milky water left after rice is cooked or rinsed. It is chilled and served alongside mofo gasy, and beloved by children as a sweet, comforting drink.

Rhum arrange is a spiced rum infused with tropical fruits and spices such as lychee, vanilla, and wild coffee. It is a popular aperitif served in many bars and restaurants of Antananarivo.
Madagascar grows prized robusta coffee, and Antananarivo's mornings begin with cafe au lait. Many locals enjoy it strong, while sweet cane sugar softens its bold flavor.
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Sacred royal hill with shrines and sweeping city views.
Private reserve home to nine lemur species on guided walks.
Butterfly farm and reptile park in lush eastern rainforest.
Indri lemur habitat with night walks in protected forest.
Toamasina east coast line; historic route toward Antsirabe
Prebook a taxi or airport shuttle from Ivato to the center, about 45 minutes; agree on the fare first.
Der einfachste und günstigste Weg, mobiles Internet überall auf Reisen zu bekommen.
Kommentare (6)
Tana totally surprised me. Cooler than I expected up here and market days were electric. Four days felt just right, food was cheap and the street music is constant.
Honestly a bit let down. Rain hit every afternoon and pousse-pousse drivers triple prices once they see a tourist. Next time I would fly straight to the parks.
Loved the energy but the traffic is chaos and the air gets rough. Still, sunset from the old Rova hill made the whole trip worth it.
Big tip: do all your eating at the brochette stalls a couple blocks off the main drag. Same zebu and rice for half what the cafes near the center charge.
Land with cash already broken up. Shopkeepers and cabbies never have change for a 20k note, and sort a Telma sim at the airport before leaving the arrivals hall.