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Foto gemacht von 정규송 Nui MALAMA auf Pexels.com
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Plan language: DeutschWenn Sie auf der Suche nach Aktivitäten in Sokcho, Südkorea, sind, beginnen Sie mit einer Wanderung auf den Gipfel des Ulsanbawi im Seoraksan-Nationalpark, von dem aus Sie einen Panoramablick auf das Japanische Meer haben. Spazieren Sie über die 300 Meter lange Anlegestelle im Dorf Abai, probieren Sie lokale Tintenfische am Strand von Sokcho und genießen Sie den Sonnenuntergang am Pavillon Yeonggeumjeong.


Vertiginous granite peaks and waterfalls where the air smells of pine and the salt of the Sea of Japan. Walk across suspension bridges among the clouds and touch the 400-year-old cedars that have outlived dynasties.
Schnelle Fakten: Die felsigen Gipfel ragen 1708 Meter in die Höhe, und im Frühling versinken die Hänge in der violetten Blüte der Rhododendren. Jährlich besuchen mehr als 3 Millionen Reisende diesen Ort, um die mit dichten Wäldern bedeckten Granitfelsen zu sehen.
Highlights: Im Morgengrauen hängen Wolken wie Drachen zwischen den Granitgipfeln, wie die Einheimischen sagen. Hier befindet sich der älteste buddhistische Tempel Sinheungsa, der im Jahr 652 gegründet wurde, und im Inneren wird eine 80 Meter hohe Bronzestatue Buddhas aufbewahrt.


Der beste Stadtstrand an der Ostküste mit weichem Sand und malerischen Kiefern. Tauchen Sie ins warme Meer, genießen Sie frische Meeresfrüchte an der Uferpromenade und erleben Sie den Sonnenuntergang bei einem Café-Tisch.
Schnelle Fakten: Der feine weiße Sand erstreckt sich über 1,5 Kilometer entlang der Küste des Ostmeeres. Die Wellen sind hier recht ruhig und das Wasser erwärmt sich bis Mitte Juli auf angenehme 24 Grad.
Highlights: Früh am Morgen, bevor die ersten Badegäste kommen, kann man direkt am Strand sehen, wie einheimische Fischer von Hand die Netze mit dem frisch gefangenen Fisch einholen, den man sofort kaufen kann. Ein Kiefernwald buchstäblich 50 Meter vom Wasser entfernt spendet dichten Schatten, und der Duft von Kiefernnadeln vermischt sich mit der salzigen Brise zu einem einzigartigen Bouquet, das man an anderen Stränden nicht findet.


Besuchen Sie lebendige Geschichte, wo die Zeit in den 1950ern stehen geblieben ist. Schlendern Sie durch enge Gassen, probieren Sie hausgemachte Pasteten und lauschen Sie den Geschichten von Großmüttern, die sich an den Krieg erinnern.
Schnelle Fakten: Nur 20 Autominuten vom Zentrum von Sokcho entfernt erinnert dieser Ort an das Leben nordkoreanischer Flüchtlinge, die hier während des Koreakrieges Zuflucht fanden. Das Dorf zählt etwa 50 Häuser, von denen viele noch immer als Wohnraum für ältere Umsiedler und deren Nachkommen dienen.
Highlights: Das ungewöhnlichste Ausstellungsstück hier ist ein alter Lautsprecher am Hang, über den einst Propaganda nach Nordkorea ausgestrahlt wurde und auf dem man noch heute die damalige Aufnahme der Sprecherstimme hören kann. Jeden Herbst veranstalten die Einheimischen einen improvisierten Jahrmarkt mit Speisen nach über 60 Jahre alten Rezepten.


Der einzige Leuchtturm in Korea, den man besteigen kann, um gleichzeitig Meer und Berge zu sehen. Hier gehst du über einen Glasboden über den Wellen und siehst, wo sich Seoraksan und das Ostmeer treffen.
Schnelle Fakten: Aus 56 Metern Höhe bietet sich eine Panoramaaussicht, die bei klarem Wetter das Ostmeer, die Stadt Sokcho und sogar den Gipfel des Seoraksan umfasst. Der Leuchtturm wurde nicht nur als Navigationspunkt errichtet, sondern als Teil eines großen Hafenkomplexes, und heute ist er mit einer malerischen Holzpromenade entlang der Küste verbunden.
Highlights: Der Glasboden auf der Aussichtsplattform lässt das Herz einen Schlag aussetzen: 30 Meter unter einem schlagen die Wellen, und der Wind pfeift durch das Metallgitter. Abends leuchtet der Leuchtturm in 5-Sekunden-Intervallen mit blau-weißen Lichtstrahlen auf, und die örtlichen Fischer richten sich bis heute danach, eine Tradition, die über 50 Jahre alt ist.


Ein Pavillon über dem Meer, wo Wind und Wellen eine natürliche Symphonie erschaffen. Spüren Sie die salzige Gischt im Gesicht und beobachten Sie, wie Fischerboote in den Hafen von Sokcho einlaufen.
Schnelle Fakten: Павильон Ёнгымджон держится на скалистом утесе прямо над Японским морем, а волны разбиваются о скалы в 20 метрах под ним. С небольшой смотровой площадки открывается вид сразу на три живописных пляжа Сокчо и порт с рыбацкими лодками.
Highlights: В ветреную погоду здесь слышен естественный «музыкальный» аккомпанемент: ветер, свистящий между колонн павильона, смешивается с грохотом прибоя внизу. Ветки прибрежных сосен, растущих прямо из скал, гнутся и стелются почти горизонтально , это зрелище напоминает кадр из старого корейского фильма.


Der gastronomische Nerv von Sokcho, wo Meeresfrüchte direkt von den Booten verkauft werden. Gehen Sie durch die Reihen, probieren Sie Hoe-Sashimi und süße Reisbällchen, und Sie werden den wahren Geschmack der Stadt kennenlernen.
Schnelle Fakten: Täglich besuchen etwa 30.000 Menschen den Zentralmarkt von Sokcho, besonders in der Saison für frische Meeresfrüchte. Hier kann man Hwe, koreanisches Sashimi, direkt unterwegs probieren, indem man es bei Fischern kauft, die gerade vom morgendlichen Fang zurückgekehrt sind.
Highlights: In einer Gasse hinter der Fischreihe verbirgt sich eine winzige Hwe-Straße, wo man für 15.000 Won Sashimi direkt auf einer Styroporbox geschnitten bekommt und gleich daneben die Fischreste über Holzkohle gegrillt werden. Die Einheimischen nennen es "Sashimi für Arme", doch in puncto Frische steht es teuren Restaurants in nichts nach.


Eine spiegelglatte Fläche zwischen Granitfelsen sieht aus wie eine Szene aus einem Fantasy-Film. Gehen Sie über den Holzsteg und sehen Sie, wie sich die Berge im türkisfarbenen Wasser spiegeln.
Schnelle Fakten: Der See ist von skurril geformten Felsen umgeben, und das Wasser wechselt je nach Lichteinfall seinen Farbton von Smaragdgrün bis Türkis. Jedes Jahr kommen etwa 1,5 Millionen Touristen hierher, um über die Holzstege entlang des Ufers zu gehen und die Spiegelung der Berge zu bewundern.
Highlights: Bei windstillem Wetter verwandelt sich die Oberfläche des Sees in einen perfekten Spiegel, in dem sich die Bergkämme mit fotografischer Genauigkeit spiegeln. Am frühen Morgen, wenn Nebel über dem Wasser liegt, scheinen die Felsen in der Luft zu schweben.


Nur hier kann man sehen, wie der Ozean eine echte Steinorgel aus Hunderten perfekten Säulen geschaffen hat. Sie gehen über einen Holzsteg direkt über den tosenden Wellen und spüren den Atem der Elemente.
Schnelle Fakten: Wellen und Wind haben über Millionen von Jahren diese sechseckigen Basaltsäulen direkt in den Felsen gemeißelt und so eine Naturorgel mit einer Höhe von bis zu 30 Metern geschaffen. Es ist eines der größten Vorkommen von Säulenabsonderung in Korea und erstreckt sich etwa 2 Kilometer entlang der Küste.
Highlights: Im Gegensatz zu gewöhnlichen Felsen sind diese Basaltsäulen perfekt symmetrisch, als hätte ein riesiger Bildhauer sie gemeißelt. Manche Blöcke sind exakt sechseckig wie Bienenwaben. Bei Sturm brechen die Wellen krachend gegen die Säulen, und die Gischt steigt bis zu 20 Meter hoch, während sie die Zuschauer mit eisiger Salzwasserpulver übergießt.


Wollen Sie sehen, wie die smaragdgrünen Gipfel des Nationalparks auf das endlose Meer treffen? In 8 Minuten steigen Sie 600 Meter hinauf, und oben eröffnen sich Landschaften, die atemberaubend sind.
Schnelle Fakten: Die Seilbahn fährt in nur 8 Minuten auf eine Höhe von 600 Metern und eröffnet ein atemberaubendes Panorama auf die felsigen Gipfel und das Ostmeer. Jährlich nutzen etwa 1,5 Millionen Menschen diese Bahn, was sie zu einer der meistfrequentierten Seilbahnen Koreas macht.
Highlights: Die Kabinen fahren fast senkrecht entlang der Granitwand einer Schlucht. Der Neigungswinkel erreicht 40 Grad, und es scheint, als könnte man den Felsen gleich mit der Hand berühren. Oben angekommen erwartet Sie nicht nur eine Aussichtsplattform, sondern eine ganze Route über Holzstege unter uralten Kiefern mit Blick auf den alten Granitgipfel Ulsanbawi.
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Hotteok is a popular Korean street food pancake filled with brown sugar, cinnamon, and nuts. In Sokcho's cold winters, the hot, syrupy filling provides a warming treat for locals and visitors alike.

Sujeonggwa is a traditional Korean cinnamon punch made with dried persimmons and ginger. It is often served as a digestif after meals and is especially popular in Sokcho's seafood restaurants.

Yaksik is a sweet Korean rice cake made with glutinous rice, honey, chestnuts, and dried fruits. It is traditionally enjoyed during festive occasions and symbolizes good fortune and health.

Sokcho Ojingeo Sundae is a local specialty where squid is stuffed with glass noodles, vegetables, and minced meat, then steamed or grilled. As a coastal city, Sokcho is famous for this unique squid-based version of Korean blood sausage.

Dak Kangjeong is crispy deep-fried chicken coated in a sweet and spicy gochujang glaze. Sokcho's version often incorporates local honey for a distinctive regional flavor.

Sokcho is a major port city and the fresh hoe (raw fish) served here comes straight from the East Sea. The local Abai Village is especially known for its raw fish dishes, often served with gochujang and fresh vegetables.

Sikhye is a traditional sweet rice punch made from malted barley and rice. It is commonly served after meals in Sokcho restaurants as a refreshing digestive drink.

Makgeolli is a milky, slightly fizzy Korean rice wine that pairs perfectly with Sokcho's savory seafood pancakes and raw fish. Local breweries in the Gangwon region produce versions with subtle variations in sweetness and tang.

Omija Cha is a tea made from magnolia berries, known as "five-flavor berries" for their sweet, sour, salty, bitter, and pungent tastes. It is a popular warming drink in Sokcho's cold winters and is often served with honey.
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South Korea's most iconic national park with dramatic granite peaks, temples, and hiking trails
Observatory offering views of the DMZ and North Korea from the eastern coast
Historic seaside Buddhist temple with a giant statue and ocean views
Popular surfing destination with long sandy beaches and surf schools
Scenic coastal lagoon surrounded by walking paths and cafes near Sokcho
KTX and Donghae Line connecting to Seoul and Gangneung
KTX high-speed line from Seoul (approx 2 hours)
From Yangyang Airport take bus 7 or a taxi (30 min). From Seoul take KTX to Gangneung then bus or taxi to Sokcho (total about 3 hours).
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Kommentare (8)
The sunrise at Yeonggeumjeong Pavilion was gorgeous. Get there by 5am though, it gets packed fast.
Sokcho surprised me. The market food is incredible and way cheaper than Seoul. Definitely worth a weekend trip.
Stay near the bus terminal, not the beach. Cheaper hotels and better food options within walking distance.
If you're renting a car, park at the public lot near the bus terminal. Free and close to everything.
Had high hopes but the weather was awful. Rainy and cold even in June. Couldn't enjoy the beach at all.