Deutsch
Foto gemacht von Ray Raimundo auf Pexels.com
Für die besten Dinge, die Sie in Cañar in Ecuador unternehmen können, beginnen Sie beim archäologischen Komplex Ingapirca, der größten Inka-Stätte des Landes, etwa 80 Kilometer vom Zentrum entfernt. Besuchen Sie dann den türkisfarbenen See Laguna de Culebrillas, während sich auf der Plaza 24 de Mayo der lokale Markt und die koloniale Architektur miteinander verflechten.
Ein mächtiger Steinkomplex auf 3.160 Metern, das einzige Inka-Bauwerk dieser Art im Land. Sie betreten den elliptischen Sonnentempel und gehen durch einen Raum, in dem sich zwei Völker berührten.
Schnelle Fakten: Gemeinsam erbauten es zwei Völker: Das Volk der Cañari legte die Fundamente, und die Inka bauten später den zeremoniellen Raum aus, was im elliptischen Sonnentempel deutlich zu sehen ist. Auf über 3.160 Metern über dem Meeresspiegel ist es das größte und am besten erhaltene Inka-Bauwerk des gesamten Landes.
Highlights: Während der Junisonnenwende fallen die Sonnenstrahlen genau durch das schmale Tor des Sonnentempels und erleuchten die Wände aus Steinblöcken, die ohne ein einziges Körnchen Mörtel gefügt wurden. Zum Fest des Inti Raymi kehren die Nachfahren des Volkes der Cañari auf dieselben Stufen zurück, um Feuer zu entzünden, zu singen und Gaben zu hinterlassen, genau wie es Generationen vor ihnen getan haben.


Halten Sie den Atem an, unter dem Wasser verbirgt sich ein uraltes Steinbauwerk. Bergluft, ein stiller See und Nebel, der im Morgengrauen aufsteigt, werden Ihnen die Sprache verschlagen.
Schnelle Fakten: Auf 3.100 Metern über dem Meeresspiegel glitzert ein Gletschersee mitten im windigen Páramo, umgeben von grünen Hügeln. Die Dürre des Jahres 2003 senkte das Wasser und legte konzentrische Steinmauern und eine Treppe frei, Überreste einer vermutlich präinkaischen Zeremonialplattform.
Highlights: Tief unter der eisigen Oberfläche liegen vollkommene Kreise aus Steinmauern und eine Treppe, die ins Wasser eintaucht, ein Bauwerk, das Archäologen bis heute verblüfft. Der lokalen Überlieferung zufolge lebt eine riesige Schlange in dem See, und der Name, der „kleine Schlangen“ bedeutet, stammt genau von den Steinringen, die zum Vorschein kommen, wenn das Wasser sinkt.
Ein Platz, der vom Leben einer Bergstadt erfüllt ist, ideal, um den wahren Rhythmus der Anden zu erleben. Mit der Kathedrale, den Kiosken und dem Sonntagsmarkt tauchen Sie in den authentischen Alltag ein, den Touristen selten sehen.
Schnelle Fakten: Auf über 3.100 Metern Höhe diente dieses steinerne Plateau Generationen als wichtigster Treffpunkt der Gemeinschaft. Der Platz trägt seinen Namen nach dem Sieg bei Pichincha am 24. Mai 1822, und auf der einen Seite wird er von der Kathedrale mit zwei Türmen begrenzt, auf der anderen von dem alten Rathaus.
Highlights: Jeden 24. Mai verwandelt sich der Platz in eine Bühne für die Feier der Schlacht von Pichincha, mit einer Parade, Feuerwerk und Gruppen in bunten Trachten, die bis spät in die Nacht tanzen. Das schönste Detail ist der alte steinerne Brunnen in der Mitte, um den sich die Einwohner seit dem frühen Morgen versammeln, um Nachrichten und frische Ware auszutauschen.


Barocke Vergoldung trifft hier auf den Duft von Weihrauch und frischem Brot vom Sonntagsmarkt. Es erwarten Sie ein kühles Gewölbe, tiefe Stille und ein Blick vom Glockenturm, wie es ihn ringsum nicht gibt.
Schnelle Fakten: Der Zedernholzaltar im Inneren erstrahlt in neun Lagen Vergoldung, selbst wenn nur Kerzen brennen. Die Sakristei birgt 46 silberne Kelche, von denen der älteste das eingravierte Jahr 1652 trägt und über 370 Jahre alt ist.
Highlights: Vor der Maisernte entzünden die Gemeindemitglieder drei Tage lang je 33 Kerzen vor der Schutzstatue, ein Brauch, der bereits im 18. Jahrhundert in den Kirchenbüchern vermerkt ist. In der westlichen Seitenkapelle eröffnet sich ein einzigartiger Blick auf die Terrassen, die die Vorfahren aus dem Fels gemeißelt haben, und in den herbstlichen Strahlen hüllt sich alles in Gold.
Selected by City Buddy based on guest reviews and proximity to top attractions
Search all hotels in Cañar, EcuadorPowered by agoda
Welche Top-Sehenswürdigkeiten an welchem Wochentag schließen, der klassische Urlaubsruinierer, für dich geprüft.
Montag: 1 von 2 Top-Sehenswürdigkeiten geschlossen. Plane Museen für einen anderen Tag.
Geschlossen am Montag · 1 geschlossen, 1 geöffnet
Öffnungstage von Google Maps (geprüft am 2026-09-16). Feiertage, Streiks und saisonale Öffnungszeiten können abweichen. Prüfe die offizielle Website vor deinem Besuch.
Made by slowly cooking figs with panela (unrefined cane sugar) and spices like cinnamon and cloves. It is traditionally served around Easter in Cañar.
These sweet pastries are made with fresh cheese and anise, then baked until golden. Despite their name, they are desserts and not the savory filled tortillas found elsewhere.
A thick, caramel-like preserve made from Andean squash cooked with panela and cinnamon. Its deep orange color and rich flavor make it a favorite at local fiestas.
A cherished Andean delicacy, the cuy is seasoned with garlic and cumin, then roasted over an open fire until the skin is crispy. It is served whole and reserved for special celebrations and festivals in Cañar.
A whole pig is marinated in achiote, garlic, and local herbs, then slow-roasted for hours until the skin turns crackling golden. It is typically served with mote (hominy corn) and llapingachos, which are cheese-stuffed potato patties.
This hearty plate piles fried potatoes, a fried egg, and avocado under a rich peanut sauce. It is a filling market-day meal that showcases the region's love for peanuts and potatoes.
This thick, deep purple drink is made from black corn flour, Andean blackberries, and a blend of spices and fruits. It is traditionally sipped on November 2, the Day of the Dead, alongside guaguas de pan, which are sweet bread figures shaped like children.
An ancient fermented drink made from germinated corn, it has been brewed in the Andes for centuries. In Cañar it is often served in a traditional hollowed gourd called a mate.
A warm, comforting mix of aguardiente (sugarcane liquor), naranjilla juice, and cinnamon. It is a festive favorite during the cool highland nights and at local celebrations.
Erhalten Sie ein PDF mit allen Attraktionen, Bewertungen und Tipps. Perfekt für die Offline-Nutzung.
Best preserved Inca ruins in Ecuador with a temple of the sun
Highland páramo park with lakes and hiking trails
Devil's Nose nariz del diablo scenic line
Highland rail line to Alausí and Quito
Take frequent interprovincial buses from Cuenca on the Panamericana Sur highway; they run every 20 minutes and stop in Cañar center.
Wählen Sie Ihre Daten und Ihren Reisestil, um zu erhalten:
Sind Ihnen einige dieser Punkte besonders wichtig?
Wählen Sie alle zutreffenden aus
Fortbewegung
Wie möchtest du dich zwischen den Orten bewegen?
Sprache des Plans: Deutsch