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Foto gemacht von Diego F. Parra auf Pexels.com
Für things to do in Puerto Ayora, Ecuador, beginne an der Charles Darwin Research Station, dem Zentrum zur Erforschung der Riesenschildkröten mit 40 Millionen Jahren Evolutionsgeschichte. Nur 2,5 Kilometer weiter westlich bietet die Tortuga Bay einen 1,8 Kilometer langen weißen Sandstrand. Nicht weit davon entfernt bildet Las Grietas ein natürliches Becken zwischen 12 Meter hohen Lavaklippen.


Der Grund hierherzukommen: Riesenschildkröten lassen sich aus nur einer Handbreit Entfernung betrachten. Du siehst schlüpfende Babys, die 250 Kilo schwere Mutter und die Geschichte von Lonesome George in seinem Erinnerungsraum.
Schnelle Fakten: Die Riesenschildkröten hier können über ein Jahrhundert alt werden, wobei ausgewachsene Männchen ein Gewicht von 250 Kilogramm erreichen, vergleichbar mit einem Kleinwagen. Das seit 1965 laufende Zuchtprogramm hat bereits tausende Schildkröten ausgebrütet und wieder in die Wildnis entlassen.
Highlights: Die Geschichte von Lonesome George, der letzten Schildkröte von Pinta Island, die 2012 starb, ist hier vollständig ausgestellt als Mahnmal des Artenschutzes. George verweigerte 40 Jahre lang die Paarung mit Weibchen vom Wolf-Vulkan, und Besucher können direkt vor dem Gehege stehen, in dem sich dieses Drama einst abspielte.


Sand so weiß wie Mehl und Pazifikwellen warten am Ende eines 45-minütigen Fußwegs von der Stadt. Meerechsen sonnen sich im Sand, Schildkröten ziehen durch das klare Wasser.
Schnelle Fakten: Der weiße Sand entsteht aus Korallen, die von den Wellen zermalmt wurden, und seine Farbe ist so blendend, dass Besucher eine Sonnenbrille brauchen. Auf dem 2,5 Kilometer langen Fußweg vom Stadtzentrum aus begegnet man häufig Meeresleguanen und rot-orangen Sally Lightfoot-Krabben.
Highlights: Am südlichen Ende des Strandes erstreckt sich eine ruhige, von Mangrovenwäldern geschützte Lagune, in der Junge des Schwarzspitzen-Riffhais in kniehohem Wasser schwimmen, während grüne Meeresschildkröten unter der Oberfläche vorbeiziehen. Boote sind in diesem Gebiet verboten, sodass sich das Schwimmen neben den Wildtieren anfühlt, als hätte man einen riesigen privaten Pool.
Schwimme in einem schmalen, kristallklaren Lavakorridor, eingerahmt von acht Meter hohen Wänden. Schnorchle durch den dunklen Gang, vorbei an tropischen Fischen und einem bis zum Grund gut sichtbaren Wasser.
Schnelle Fakten: Das Wasser vereint Süßwasserquellen aus den Korallenfelsen und Meerwasser, das durch unterirdische Spalten eindringt, und schafft so zwei unterschiedliche Salinitätsschichten. Am Grund der fast 12 Meter tiefen Spalte dringt das Sonnenlicht bis auf etwa 10 Meter Sichtweite vor und zeigt die steilen Vulkanwände von oben bis unten.
Highlights: Die etwa zehn Meter breite Spalte durchschneidet die acht Meter hohe Lavawand, und das Wasser ist so klar, dass zwei verschiedene Farben von der Oberfläche bis zum Grund sichtbar sind. Die starke Strömung, die durch die Riffspalte an der Nordseite sickert, fühlt sich an wie der Atem des Ozeans, und erfahrene Schwimmer können den dunklen Gang hunderte Meter weit in Richtung offenes Meer verfolgen.


Hier gehst du ohne Barrieren zwischen 150 Jahre alten Giganten von 250 Kilo umher. Du siehst aus der Nähe, wie sie fressen, zischen und sich ruhig zwischen den Gehegen bewegen.
Schnelle Fakten: Riesenschildkröten in dieser Gegend können über 150 Jahre alt werden und ein Gewicht von 250 Kilogramm erreichen. Das Zuchtzentrum setzt jedes Jahr Dutzende Tiere aus, um Populationen zu stärken, die fast verschwunden waren.
Highlights: Wenn man sich den Gehegen nähert, entweicht aus jedem Panzer ein langes, kräftiges Zischen als Warnsignal. Ein hundertjähriges Männchen mit einem von den Jahren polierten Panzer kann seinen fast einen Meter langen Hals zu deiner Hand ausstrecken, um zu erkunden, was du bei dir trägst.
Der einzige Ort im Städtchen, an dem du innerhalb von fünf Minuten von deinem Zimmer aus im Meer liegst, zwischen neugierigen Seehunden. Erwarte schwarzen Sand, knallblaues Wasser und Leguane, die deinen Weg kreuzen.
Schnelle Fakten: Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück und hinterlässt einen breiten Streifen Basaltsand, auf dem Seehunde mit ihren Jungen ruhen, keine fünfzig Meter von den ersten Häusern entfernt. Mehr als hundertfünfzig Leguane klettern täglich auf dieselben schwarzen Felsblöcke, um ihre dunklen Körper in der Morgensonne aufzuwärmen.
Highlights: Unter Wasser liegt das Besondere: Ein weißer Sandboden sticht kräftig vom dunklen Strand ab, und tiefes Wasser glüht in der Nachmittagssonne türkis. Schnorchler kommen bis auf Armlänge an junge Seehunde heran, die mit ihren Schnurrhaaren und dunklen Augen neugierig zurückblicken.
Verlier dich in einem dunklen Tunnel, durch den einst Lava floss und der heute zu Fuß begehbar ist. Entdecke mit einer Taschenlampe die Stalaktiten an der Decke, die Fließspuren an den Wänden und den glitschigen Steingrund.
Schnelle Fakten: Während die äußere Kruste des geschmolzenen Magmas schnell abkühlte und erhärtete, floss das Innere weiter, und es blieben hohle Tunnel von über einem Kilometer Länge zurück. Im Inneren fällt die Temperatur deutlich unter die der Oberfläche, und die Luft bleibt kühl und feucht.
Highlights: Das beeindruckendste Detail sind die stalaktitenähnlichen Gebilde, die von der Decke hängen und nicht durch Wasser, sondern durch Lavatropfen entstanden sind. Stellenweise ist die Decke nur wenige Zentimeter dick, und das Sonnenlicht dringt durch feine Risse und zeichnet helle Lichtstrahlen in die Dunkelheit.
Steig auf diesen niedrigen Hügel, um das blaue Meer von oben ohne Menschenmassen zu sehen. Unterwegs begleiten dich Leguane und wilde Flamingos, als wärst du der einzige Besucher.
Schnelle Fakten: Dieser vulkanische Hügel ist die Heimat von Hunderten Landleguanen, die beinahe durch streunende Hunde und Katzen als Beutetiere ausgerottet wurden. Die Salzwasserlagune an seinem Fuß ist oft ein Zwischenstopp für Flamingos, die kleine Garnelen aus dem seichten Schlamm filtern.
Highlights: Nachdem die Leguanpopulation drastisch zurückgegangen war, wurden in den 1980er-Jahren Dutzende Tiere von der Nachbarinsel umgesiedelt, und heute drängen sich die typischen Echsen wieder auf den Lavafelsen. Auf dem Gipfel sitzen sie ruhig da, blicken aufs Meer und kauen stachelige Feigenkakteen, während ihre Köpfe in der Paarungszeit rötlich werden.
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This creamy cinnamon rice pudding is Ecuador's classic comfort dessert and a staple on every Puerto Ayora menu, often served warm in a tall glass with a sprinkle of ground cinnamon on top.

These fig fruits are slowly candied in panela syrup until they turn dark and glossy, and locals traditionally pair them with a slice of soft white cheese to balance the sweetness.

Morocho is a thick, creamy dessert made from white corn, milk, cinnamon, and raisins, and on the islands it is just as often sipped warm from a cup as a late afternoon treat as it is eaten with a spoon.

Puerto Ayora's version features plump Galapagos shrimp marinated in lime with tomato, red onion, and cilantro, and it is served with tostado corn and a wedge of lime rather than tortilla chips.

This hearty tuna and yuca fish stew is Ecuador's famous hangover cure, and in the Galapagos it is often fortified with albacore caught right off the island's shores.

Galapagos spiny lobster is the island's most prized catch, and locals grill the tail with garlic butter and lime during the short season when fishing is legally allowed.

With coconut palms lining the beaches of Santa Cruz, vendors crack open fresh green coconuts on the spot, and the cool water inside is widely considered the islands' natural sports drink.

Passion fruit grows abundantly on the islands, and the tart golden juice is lightly sweetened and blended with ice to make the refreshing drink that accompanies almost every seafood meal in Puerto Ayora.

This beachside favorite blends fresh lime juice with coconut water and a touch of sugar, giving a tropical twist to the classic lemonade that visitors crave after a day of snorkeling.
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White sand beach, marine iguanas, and great swimming near town.
Seabird colonies with frigatebirds and blue-footed boobies nesting.
Volcanic landscapes, iconic Pinnacle Rock, and excellent snorkeling.
Remote islet with marine iguanas, seals, and calm snorkeling spots.
Golden beaches, sea lions, and giant prickly pear cactus forests.
Inter-island boats, cruise ship tenders, and day trip charters
Fly into Baltra (GPS); take a bus across the island plus a short boat ride to Puerto Ayora, about 90 minutes total.
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