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Foto gemacht von Lloyd Douglas auf Pexels.com
Was sind die besten Dinge, die du in Quito, Ecuador unternehmen kannst? Die Frage beantwortest du am besten mit den Höhepunkten der Stadt. Stell dich mitten auf den Äquator am Mitad del Mundo, nur 26 km nördlich des Zentrums, und fahre mit der TelefériQo den Pichincha-Vulkan hinauf auf 4.050 Meter Höhe. Besuche auch El Panecillo und die schönen Kirchen der Stadt.
Fahr mit einer der höchsten Seilbahnen der Welt und genieße 3.000 Meter freie Höhe. Ab 4.000 Metern hast du die Anden, Vulkane und Kondore direkt auf Augenhöhe.
Schnelle Fakten: Die Seilbahn bringt dich in weniger als 20 Minuten von 2.950 Metern in der Stadt hinauf auf 4.000 Meter am Vulkan, eine der höchsten Kabinenfahrten der Welt. An klaren Tagen reicht die Aussicht bis zum 50 Kilometer entfernten Cotopaxi, und Kolibris wetteifern auf dem gesamten Weg nach oben mit der Kabine.
Highlights: Nur wenige Meter von der Kabinenstation entfernt beginnt ein Wanderweg, der nach und nach die Wunder des gesamten Vulkans entfaltet, und an stillen Vormittagen gleiten die Andenkondore so nah vorbei, dass man den Wind in ihren fast drei Meter breiten Schwingen hören kann. Fast niemand nimmt die letzten kleinen Kilometer zum Gipfel des Ruco Pichincha auf sich, und so steht man plötzlich allein mit 360 Grad Anden, ganz ohne andere Touristen im Bild.
Kletter 115 Meter hinauf in eine Kirche, die niemals fertiggestellt werden darf, und genieße die beste Aussicht der Stadt. Unterwegs triffst du Schildkröten und Leguane, die in Stein gemeißelt sind.
Schnelle Fakten: In 115 Metern Höhe ragen die gotischen Turmspitzen über das Viertel empor, und das Kirchenschiff gilt als Amerikas größtes neugotisches Bauwerk. Eine alte Prophezeiung besagt, dass das Ende der Welt an dem Tag komme, an dem das Gebäude vollständig fertiggestellt ist, und so wurden die obersten Details bewusst nie angebracht.
Highlights: Statt der klassischen gotischen Wasserspeier bewachen einheimische Tiere wie Leguane, Schildkröten, Gürteltiere und Affen jede äußere Ecke, alle in Stein gemeißelt. Hoch oben endet die Kletterroute direkt unter den unvollendeten Turmspitzen, wo die Handwerker das letzte Stück absichtlich fehlen lassen, denn die Tradition verbindet das Ende der Welt mit dem letzten Stein des Baus.
Komm mit zu einem Aussichtspunkt hoch über dem ganzen Tal mit einer riesigen geflügelten Jungfrau als Mittelpunkt. Oben warten ein 360-Grad-Panorama, scharfer Wind und weniger Touristen.
Schnelle Fakten: Eine 45 Meter hohe Jungfrau aus Aluminium wiegt rund 300 Tonnen, was etwa 40 schweren Elefanten entspricht, und sie steht auf einem Globus mit einem Drachen unter den Füßen. Der Hügel ragt knapp 3.016 Meter über den Meeresspiegel, und an einem klaren Tag kann man bis zu den Vulkanen weit am Horizont sehen.
Highlights: Nur wenige wissen, dass sie Flügel hat, und so ist sie eine der wenigen geflügelten Madonnen der Welt, und auf dem Sockel zermalmt sie eine Schlange gegen den Globus. Der Hügel diente einst als heiliger Sonnenort der Inka, sodass die Geschichte von Jahrhunderten buchstäblich unter den Schuhsohlen liegt, wenn man dort oben steht.


Die älteste Bohemestraße der Stadt erwacht, wenn die Künstler ihre Laternen anzünden. Entdecke Giebelmalereien, Süßigkeitenstände und warmen Canelazo in den nachtbeleuchteten Innenhöfen.
Schnelle Fakten: Über 300 Jahre alte Kolonialhäuser mit farbenfrohen Fassaden und Balkonen aus Schmiedeeisen liegen Seite an Seite mit Handwerkswerkstätten und Süßigkeitenständen. Wenn der Abend kommt, gehen die Lichter in den Bars unter den alten Balken an, und Pasillo-Musik erfüllt die gepflasterten Innenhöfe.
Highlights: Die meisten Fassaden wirken tagsüber still, doch wenn die Sonne untergeht, wird die Straße für den Verkehr gesperrt, und die Innenhöfe verwandeln sich in offene Nachtszenen mit Livemusik. Hier hörst du die Requinto in über 300 Jahre alten Häusern Pasillo spielen, während der Duft von Canelazo mit Zimt und Aguardiente die Luft um dich herum erfüllt.
Die weiße Fassade verbirgt ein arbeitendes Präsidentenbüro, in dem Geschichte noch jeden Tag geschrieben wird. Erlebe ehrfurchtgebietende Säle voller Kristall und Gold und sieh die Wachparade nur wenige Meter an dir vorbeimarschieren.
Schnelle Fakten: Der Präsidentenpalast hat ganze 260 Räume, doch Besucher dürfen nur einen Bruchteil davon sehen. Die unzähligen Kristallkronleuchter und handbemalten Decken stammen aus mehreren Umbauphasen, und das Gebäude liegt an Quitos ältester Fußgängerzone.
Highlights: Die Wachparade vor dem Gebäude ist nicht nur eine formelle Zeremonie: Wenn die Uhr schlägt, marschieren die Gardisten im Takt mit dem hektischen andinen Morgenverkehr und den Hupen der Autos. Auf der Dachterrasse kann man den drei Vulkanen Pichincha, Cotopaxi und Antisana direkt gegenüberstehen und die Stadt sich in 360 Grad ausbreiten sehen.
Die größte grüne Lunge der Stadt und die schönste Aussicht über das ganze Tal in einem. Wanderst du zwischen den Eukalyptusreihen, kannst du drei Vulkane über den Wolken sehen.
Schnelle Fakten: Ganze 557 Hektar Eukalyptuswald geben dem Park ein Drittel mehr Fläche als New Yorks Central Park. Von den Wegen in 2.800 Metern Höhe öffnet sich der Blick hin zu drei Vulkanen, und an klaren Tagen steht Cotopaxis 5.897 Meter hoher Kegel kristallklar am Himmel.
Highlights: Am La-Cruz-Kreuz, errichtet am höchsten Punkt des Hügels, liegt die ganze Stadt wie ein leuchtender Teppich weit unter dir, während Cotopaxis weißer Kegel im Süden aufragt. Wilde Andenfüchse schleichen oft im Morgengrauen über die Wege, lange bevor die Jogger der Stadt überhaupt ihre Schuhe geschnürt haben.
Hier treffen sich 500 Jahre Geschichte mit Tauben, Froschverkäufern und Marktständen. Tritt ein und spüre die Stille in den Mauern, während die Messe noch durch die Gewölbe klingt.
Schnelle Fakten: Die Kirche hinter dem Platz ist das älteste Kolonialgebäude der Stadt, und die Errichtung zog sich über mehr als 130 Jahre hin. Auf dem Platz, der auf 2.800 Metern über dem Meeresspiegel liegt, verkaufen Frauen Futter an riesige Taubenschwärme, ein Ritual, das du jeden Morgen erleben kannst.
Highlights: Unter der Pflasterung des Platzes liegen die Überreste der Residenz des Inkaherrschers Huayna Capac, eine deutliche Spur der Eroberung, die die Stadt prägte. Hinter der breiten Fassade wartet eines der größten Klosterkomplexe des Kontinents mit rund 30.000 Quadratmetern, Goldblattaltären und Hunderten von Barockskulpturen.
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Espumillas are cloud-soft meringue snacks that street vendors in Quito's historic center pile into tall cones. They are so beloved that locals historically bought them as a cheap, airy treat while strolling colonial plazas.

Dulce de higos is a dessert of figs slow-cooked in thick panela syrup and traditionally served with a wedge of fresh cheese. The sweet and salty pairing is a cherished Ecuadorian classic, especially around Easter.

Despite the name resembling a Mexican dish, quesadillas quiteñas are sweet, cheesy pastries filled with a soft cheese custard and dusted with powdered sugar. They are a signature bakery treat born right in Quito.

Locro de papa is a hearty Andean potato soup enriched with cheese, milk, and topped with avocado and fried egg. In Quito it is the ultimate comfort food, perfect for the city's cool highland climate at 2,850 meters.
Hornado is a whole pig slow-roasted for hours in a giant wood-fired oven until the skin turns glossy and golden. It is served with mote, llapingachos, and curtido, making it a star of Quito's weekend street markets.
Fritada is pork cooked in a pot with onion, garlic, and achiote until tender, with the pork frying in its own rendered juices. It is traditionally served with mote, toasted corn, and boiled plantains in Quito.

Colada morada is a thick purple drink made from black corn flour, berries, and spices, served every November 2nd for Day of the Dead. It is always paired with guaguas de pan, sweet bread shaped like babies.

Canelazo is a warm, cinnamon-spiced drink made with naranjilla juice and aguardiente, a sugarcane spirit. It is the go-to drink for warming up during Quito's chilly highland evenings and festive celebrations.
Morocho is a sweet, creamy drink made from white corn, milk, cinnamon, and panela. In Quito it is commonly enjoyed as a filling breakfast or an afternoon treat sold from steaming street carts.
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Tren Ecuador heritage line to the Avenue of the Volcanoes
Underground metro connecting north and south of the city
Take the airport shuttle bus or metrobus from Tababela to Quitumbe or Rio Coca terminals, about 45 to 60 minutes into the city center.
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