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Plan language: DeutschIn Yazd, Iran erwarten Reisende zahlreiche spannende Aktivitäten. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Yazd, Iran gehört die Bewunderung der beeindruckend hohen, 52 Meter hohen Minarette der Jameh Moschee von Yazd aus dem 14. Jahrhundert. An der Fassade des Amir Chakhmaq Komplexes reihen sich 12 gewaltige Bögen aneinander. Versäumen Sie auch nicht den Besuch des zoroastrischen Feuertempels von Yazd, in dem ein 1500 Jahre altes heiliges Feuer brennt.


Perzisches architektonisches Meisterwerk, wo die blauen Kacheln in der Wüstensonne fast glühen. Spaziere unter der Ziegelkuppel aus dem 11. Jahrhundert, während du die Spitze der dekorativen Kunst entdeckst.
Schnelle Fakten: Eines der prächtigsten Beispiele der iranischen Keramik- und Fliesenkunst, bei dem die Farbe Blau an den Wänden vorherrscht. 900 Quadratmeter Fliesen bedecken das Gebäude, und sein Eingangsportal ist mit 24 Metern das höchste islamische Tor Irans.
Highlights: Im Morgenlicht beginnen die blauen Fliesen fast zu glühen, und in der Nachmittagssonne treten auch die winzigen Details der arabesken Muster an den Fassaden hervor. Unter der riesigen Ziegelkuppel des Gebäudes erwartet den Besucher das beeindruckende akustische Erlebnis der seldschukischen Architektur aus dem 11. Jahrhundert.


Hier siehst du eine der fotogensten Fassaden Persiens, die in der Abenddämmerung richtig aufleuchtet. Geh durch den überdachten Basar, trink einen Tee auf dem Platz und sieh zu, wie die Einheimischen ihrem Alltag nachgehen.
Schnelle Fakten: Das schiitische Denkmal aus dem 19. Jahrhundert ist an seiner einzigen riesigen, mit regelmäßigen Nischen übersäten Wand zu erkennen, die sich über drei Stockwerke erstreckt. Der dazugehörige Basar schlängelt sich über 400 Meter, und die Einheimischen kennen den Platz vor allem als Ort für tägliche Einkäufe und Teehausgespräche.
Highlights: Die 567 regelmäßigen Nischen der Fassade schimmern abends in orangefarbenem Licht, als ob ein riesiger, beleuchteter Bienenstock aus dem Rand der Wüste emporsteigen würde. Auch das einsame Wasserreservoir in der Mitte des Platzes ist in der Vergangenheit versunken, obwohl die Fußgänger hier in heißen Sommern einst ihre Melonen mit einem aus der Tiefe gezogenen Eimer kühlten.


In einem der schönsten persischen Gärten kühlt ein 33 Meter hoher Windturm die Luft. Spaziere durch die Spiegelhallen, begleitet vom leisen Plätschern der unterirdischen Kanäle.
Schnelle Fakten: Der 33 Meter hohe Turm ist einer der höchsten Windtürme Irans, der die Innenräume durch natürliche Belüftung kühlt. Der Garten wurde im 18. Jahrhundert von Mohammad Taqi Khan angelegt, der zugleich ein riesiges unterirdisches Kanalsystem zur Wasserversorgung der Stadt schuf.
Highlights: Im Inneren des achteckigen Pavillons in der Mitte des Bagh (persischen Gartens) sind die Wände mit filigran gearbeiteten Spiegelmosai ken bedeckt, die das Sonnenlicht hundertfach in die Räume streuen. Durch das 65 Meter lange unterirdische Kanalsystem strömt selbst in der größten Hitze 15 bis 20 Grad kühlere Luft durch den Windturm in den Pavillon.


Hier siehst du eines der am längsten ununterbrochen brennenden Feuer der Welt, das seit über eineinhalb Jahrtausenden lodert. Sitze im dämmrigen Saal und sieh zu, wie die Flammen tanzen, während dich die Stille des zoroastrischen Glaubens umgibt.
Schnelle Fakten: Die hier brennende Flamme soll seit über 1500 Jahren nicht erloschen sein und ist eines der am längsten ununterbrochen brennenden Feuer der Welt. Das im Tempel gehütete heilige Feuer wurde aus neun verschiedenen Quellen gesammelt, bevor es Anfang des 20. Jahrhunderts hierher gebracht wurde.
Highlights: In der Mitte der Fassade beobachtet ein großes, in Stein gemeißeltes Faravahar-Symbol die Besucher, eines der ältesten Symbole des zoroastrischen Glaubens. Das durch das Glasfenster des Tempels einfallende Licht tanzt so durch den Innenraum, dass die uralte Flamme von einem fast übernatürlichen Glanz umgeben wird.


Ein Ort, an dem der Tod in fast greifbarer Stille auf den Wüstenwind trifft. Du siehst die Steintürme und die Wüste, während das Sonnenlicht den Sand in Gold verwandelt.
Schnelle Fakten: Nach dem zoroastrischen Bestattungsritual wurden die Leichen auf dieser Anhöhe den Geiern ausgesetzt. An den im 6. Jahrhundert erbauten Türmen finden heute keine Zeremonien mehr statt, aber die Spiritualität des Ortes ist nach wie vor stark.
Highlights: Im Inneren der Türme gibt es nichts Erschreckendes und nichts Spektakuläres an architektonischen Elementen. Was man auf dem Hügel spüren kann, ist die völlige Stille und die 2500 Jahre alte Weisheit, dass der Tod nicht das Ende des Lebens bedeutet, sondern die Rückkehr in die Natur.


Hier verstehst du, wie die Perser die Wüstenstädte am Leben erhielten. Du steigst hinab in einen uralten unterirdischen Kanal, wo das steinkalte Wasser und der weiche Sand ein greifbares Erlebnis bieten.
Schnelle Fakten: Persische Ingenieure bauten vor Jahrhunderten ein unterirdisches Kanalsystem, das selbst in der Wüstenhitze Wasser transportierte. Einige der im Museum gezeigten Qanate waren bis zu 70 Kilometer lang, und das Wasser kam nie mit der Oberfläche in Berührung.
Highlights: Du kannst an einem 300 Jahre alten Qanat hinab in die Unterwelt gehen, wo zwischen den Steinmauern das Plätschern des Wassers zu hören ist. Eines der außergewöhnlichsten Stücke der Ausstellung ist ein 2000 Jahre altes Tongefäß, das bereits die alten Perser zur Wasserleitung nutzten.


Ein Ort, an dem die Geheimnisse der Vergangenheit auf die geniale persische Architektur treffen. Tritt ein ins Halbdunkel, spüre die kühle Luft und entdecke den faszinierenden Mechanismus des versteckten Wassersammelsystems.
Schnelle Fakten: Die Konstruktion aus dem 9. Jahrhundert war nie ein Gefängnis, sondern eine riesige Zisterne und Raststätte im antiken Persien. Der Name rührt daher, dass Alexander der Große der lokalen Überlieferung nach hier die aufständischen Adligen gefangen hielt.
Highlights: Im Inneren eröffnet sich dir eine riesige, dunkle Kuppelhalle, deren 8 Meter tiefe Zisternenwände von oben einfallendes Licht zeichnet. Die vollkommene Stille und die um 12 Grad kühlere Luft erzeugen das Gefühl, als wärst du in ein anderes Jahrhundert zurückgetreten.


Hier machst du eine Zeitreise in den Alltag einer wohlhabenden persischen Familie. Während du dem Flüstern der Windfänger und dem Plätschern des Beckens lauschst, kannst du einen Minztee schlürfen.
Schnelle Fakten: Der Kaufmannspalast aus dem 19. Jahrhundert kann mit handgeschnitzten Balken und bunten Glasfenstern aufwarten. Der in der Mitte des Hofes gelegene Teich schafft in der Wüstenhitze das kühle Mikroklima der persischen Gärten.
Highlights: Die Innenwände des Hauses sind mit 47 verschiedenen geometrischen Mustern bedeckt, die von Hand aus Gipsstuck von sahneartiger Konsistenz geschnitzt wurden. An der Decke eines der Räume befindet sich eine 200 Jahre alte hölzerne Kreis-Komposition mit geheimen Symbolen, die nur bei einem bestimmten Winkel des Mittagslichts zu entdecken ist.


Tauche ein in die zauberhafte Atmosphäre eines 400 Jahre alten persischen Bades und Marktes. Bunte Mosaike, Spiegelhallen und der Duft frischer Gewürze begleiten dich durch die labyrinthartigen Gänge.
Schnelle Fakten: Ein seit über 400 Jahren kontinuierlich betriebener Badekomplex, in dem du ein beeindruckendes Beispiel persischer Architektur bewundern kannst. Unter den riesigen, mit bunten Mosaiken und Spiegelverzierungen bedeckten Kuppeln erwarten dich nicht nur ein Bad, sondern auch ein Basar, wo du Kunsthandwerk kaufen kannst.
Highlights: Durch hunderte kleiner Öffnungen auf der Innenseite der Kuppel dringt das Sonnenlicht ein und zaubert selbst tagsüber einen Sternenhimmel über die Becken. Unter der 12 Meter hohen, mit bunten Glasmosai ken verzierten Decke stehend, vergisst du fast, dass du dich in einem unterirdischen Bauwerk befindest.
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Unlike the filo-based versions in Turkey or Greece, Yazdi Baklava is a diamond-shaped cookie made with almonds, cardamom, and rosewater, and soaked in a thick sugar syrup for a delightfully chewy texture.

These deep-fried almond-filled pastries are dusted with powdered sugar and have a delicate, crescent shape. They are a signature of Yazd and often served at celebrations and Nowruz gatherings.

A crumbly, biscuit-like cookie packed with whole almonds and ground cardamom, Hajji Badami is named after a famous Yazdi baker. Its dry, melt-in-your-mouth texture makes it perfect for dipping in tea.

This thick, hearty Yazdi soup is made from lamb, lentils, spinach, and a tart herb called "ghoureh" (unripe grapes). It is famous for its tangy, sour flavor that is unique to the region.

Unlike the classic Tabrizi meatball, this version is a large, stuffed meatball made from ground lamb or beef with rice, split peas, and a surprising sour center made from dried plums or prunes.

Gondi are chickpea and chicken meatballs, slow-cooked in a spiced broth and often served with pita bread, pickles, and fresh herbs. Yazd's version is particularly famous for its light, fluffy texture.

This sweet and sour syrup is made from vinegar, honey or sugar, and mint. Yazdi families often ferment it for weeks, giving it a complex, slightly fizzy quality that is incredibly refreshing in the desert heat.

While commonly a dip, in Yazd they prepare a unique warm, drinkable version (often called "Aab-e Kashk") made from diluted fermented whey, mint, and walnuts, served as a restorative winter beverage.

This is simply strong black tea served with a stick of amber-colored rock candy (nabat) on the side. The diner stirs the candy to their desired sweetness, and the saffron in the nabat gives the tea a golden hue.
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Sacred Zoroastrian pilgrimage site nestled in desert mountains.
Abandoned 1000-year-old mud-brick village with a shaking minaret.
Iconic city with Naqsh-e Jahan Square and stunning mosques.
Tehran, Isfahan, Kerman, Mashhad
From the airport, taxis cost around 10-15 USD to the city center. Yazd is well connected by night trains from Tehran (6-7 hours).
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Kommentare (9)
Book your train from Tehran to Yazd overnight. Saves a day and a hotel night, arrives early morning fresh.
The food scene surprised me. Simple but flavorful. Try the ash reshteh from a local spot, not the hotel buffet.
Honestly found Yazd a bit too quiet for my taste. Two days was enough. The desert landscapes outside were way more interesting.
Carry cash, most small shops and tea houses don't take cards. Exchange at the bazaar rate is better than the airport.
Don't bother with the fancy rooftop restaurants. Go to Silk Road Hotel for sunset tea, best view and cheap.