
Kasbah of the Udayas
Beste Besuchszeit
Kommen Sie im ersten Licht, um die leeren blauen Gassen zu fotografieren, oder am späten Nachmittag, wenn die Mauern goldenes Sonnenlicht einfangen; das Terrassencafé ist vor 11 Uhr am angenehmsten.
Budgettipps
Die Festung, die Gassen und der Garten sind kostenlos zugänglich; bringen Sie Kleingeld für ein Glas Minztee im Café am Klippenrand mit und lassen Sie die überteuerten Stände direkt am Tor aus.
Empfohlen für
Fotografiebegeisterte, Langsame Reisende, Geschichtsinteressierte, Alleinreisende
Planen Sie Ihren Besuch
1,5 bis 2 Stunden
Über
Schnelle Fakten: Neun Jahrhunderte atlantischer Winde haben diese Hangfestung geprägt, deren monumentales Hufeisentor aus dem Jahr 1195 Gassen in sanftem Blau und Weiß bewacht. Minztee dampft in einem Café am Klippenrand über der Flussmündung, während streunende Katzen die gefliesten Innenhöfe darunter durchstreifen.
Highlights: Ein Verteidigungstrick steckt im Design des alten Tores: Die Hauptstraße knickt scharf ab, sodass Angreifer nie das Ende sehen konnten, doch heute schützt diese Kurve eine Reihe blau gestrichener Häuser, in denen eine Lebenszeit Wäsche in der Sonne trocknet. Hinter dem letzten Haus fällt die Klippe zu einem schwindelerregenden Ausblick ab, wo Surfer, Fähren und Fischerboote alle denselben Streifen Atlantik durchpflügen.
Insidertipps
- Feste, flache Schuhe schlagen Sandalen, da die Gassen steiles Kopfsteinpflaster mit Steinstufen haben.
- Kommen Sie vor 9:30 Uhr, um die blauen Gassen für sich zu haben, bevor die Reisegruppen eintreffen.
- Suchen Sie die schmalen Treppen, die auf die Wehrmauern hinaufführen, für die besten Ausblicke auf Fluss und Meer.
- Lassen Sie die Schaltuchstände am Tor aus und sparen Sie Ihre Dirham stattdessen für zwei Tees im Café am Klippenrand.
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