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Getting around
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Plan language: DeutschFür alle, die sich fragen, welche die besten Dinge sind, die man in Kajiado, Kenia, unternehmen kann: Beginne bei Kitengela Hot Glass, um Glasbläsern zuzusehen, die aus recyceltem Glas Kunstwerke herstellen. Fahre dann südwärts zum Amboseli-Nationalpark, wo Elefanten vor der Kulisse des 5.895 Meter hohen Kilimandscharo grasen, oder besuche das Maasai Cultural Village für eine authentische Tanzzeremonie.
Hier siehst du Elefanten so nah, dass du das Rüsselgrummeln fast hörst. Fahre über die trockenen Ebenen mit dem schneebedeckten Kilimandscharo als gigantischer Kulisse um dich herum.
Schnelle Fakten: Etwa 1.200 Elefanten streifen hier umher, eine der größten zusammenhängenden Populationen der Welt. Der Park erstreckt sich über 392 Quadratkilometer und grenzt direkt an den 5.895 Meter hohen Kilimandscharo, der von den trockenen Ebenen aus eine atemberaubende Kulisse bildet.
Highlights: Wusstest du, dass die riesigen Elefanten hier richtige Schlammmassagen bekommen? Sie tauchen in die mineralreichen Wasserlöcher und werfen sich dann rote Erde über den Rücken, was man entlang der Observation-Hill-Route manchmal aus nur etwa drei Metern Entfernung beobachten kann.
Hier erlebst du eine lebendige Kultur, der du nirgendwo sonst so nahe kommst. Du springst mit den Kriegern mit, trinkst Kräutertee und lernst, ohne Streichhölzer Feuer zu machen.
Schnelle Fakten: Sechzig Männer singen beim Begrüßungstanz in einem hypnotisierenden Chor, während die Krieger abwechselnd fast einen Meter in die Luft springen. Hochspringen gilt hier als Übergangsritual: Jungen, die den Sprung ihrer Älteren erreichen, werden offiziell als erwachsene Männer anerkannt.
Highlights: Der Empfang beginnt mit einem Adumu-Wettbewerb, bei dem die Jungen ihren höchsten Sprung zeigen, und Besucher dürfen selbst gegen den Champion des Dorfes antreten. Wer gewinnt, erhält als Ehrenzeichen eine handgefertigte Perlenkette, eine Ehre, die man nie vergisst.
Aus Altglas entsteht hier jeden Tag etwas Neues, von bunten Vasen bis zu funkelndem Schmuck. Du siehst die Öfen glühen und kannst den Glasbläsern live bei der Arbeit zusehen, in einem Atelier, in dem nichts in Massen produziert wird.
Schnelle Fakten: Aus Altglas, leeren Flaschen und alten Fensterscheiben wird hier täglich neues farbiges Glas in offenen Öfen geblasen, die auf 1.100 Grad stehen. Das Atelier arbeitet vollständig handwerklich und verarbeitet jährlich tausende Kilogramm recyceltes Glas zu Vasen, Schmuck und Skulpturen.
Highlights: Jede Farbe in diesem Atelier entsteht nach einem eigenen Geheimrezept, und einer der Glasbläser weigert sich seit Jahren, seine Formel für das exakte Blau des afrikanischen Himmels preiszugeben. Fragen Sie gegen Mittag nach der glühend heißen Skulptur, die noch mit dem Handabdruck des Bläsers trocknen muss, denn der Abdruck bleibt für immer im Glas sichtbar.


Einer der ältesten archäologischen Schätze Ostafrikas wartet auf dich in einem stillen, offenen Tal voller Akazienbäume. Du wanderst buchstäblich zwischen Tausenden von Steinwerkzeugen, die vor Hunderttausenden von Jahren von Menschen hergestellt wurden.
Schnelle Fakten: Dieser Ort liegt etwa 70 Kilometer südwestlich von Nairobi und umfasst eine der ältesten mittelsteinzeitlichen Fundstätten Ostafrikas mit Funden von etwa 200.000 Jahren. Die frühesten systematischen Ausgrabungen hier wurden von Mary Leakey geleitet, die zusammen mit ihrem Team tausende Steinwerkzeuge und Fragmente ausgestorbener Tiere freilegte.
Highlights: Unter einem überhängenden Felsen im Tal liegen tausende Faustkeile und Steinsplitter noch genau so, wie sie vor tausenden Jahren zurückgelassen wurden, eine seltene Momentaufnahme eines alten Arbeitsplatzes. Wissenschaftler zählten hier etwa 38.000 Steinwerkzeuge auf einer relativ kleinen Fläche, sodass man fast das zischende Geräusch des Schleifens hören kann, während man zwischen den Scherben geht.
Eine lebendige Farbpalette aus Perlen, Stoffen und frischer Ernte wartet im Herzen des Maasailandes auf dich. Lass deine Sinne überwältigen von Düften der Kräuter, gegrilltem Fleisch und der Energie von Hunderten verhandelnder Stimmen.
Schnelle Fakten: Rund 300 Händler verkaufen hier täglich frisches Gemüse, Fleisch, Perlenarbeiten und traditionelle Stoffe. Nur samstags findet man den großen wöchentlichen Viehmarkt, auf dem Hirten aus der gesamten Region ihr Kleinvieh und ihre Ziegen tauschen.
Highlights: Am Samstagmorgen erscheint zwischen den Ständen ein lebendiger Tauschhandel, bei dem Hirten Vieh mit Handschlag als Besiegelung tauschen, eine jahrhundertealte Tradition, die man nirgendwo sonst in dieser Region erlebt. Der Schlag auf die Hände des anderen ist der Moment, in dem ein Geschäft abgeschlossen wird, zu hören über dem Blöken der Ziegen und dem Stimmengewirr dutzender Verhandlungsführer.
Entkomme der Masse und durchstreife eine vulkanische Landschaft, die jährlich nur einige Tausend Besucher anzieht. Wandern entlang der Wasserfälle, Beobachten von Jagdszenen des Maasai-Volkes und Übernachten unter einem Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung warten auf dich.
Schnelle Fakten: Mit etwa 240 Quadratkilometern bildet dieses Gebiet eine wichtige Verbindungszone zwischen dem Massai-Mara-Ökosystem und der Region um den Magadi-See. Hier leben mehr als 400 Vogelarten, zusammen mit Elefanten, Giraffen und der vom Aussterben bedrohten Rothschild-Giraffe.
Highlights: Den Kern dieses Reservats bilden der dramatische Shompole-Vulkan und das Netzwerk aus Lavaspalten und Wasserfällen, darunter der 75 Meter hohe Ngare-Ngare-Wasserfall, der in einem natürlichen Schwimmbecken endet. Nur eine Handvoll Besucher pro Tag wagt sich in diese raue Landschaft, sodass man oft völlig allein vor diesen beeindruckenden Formationen steht.
Eine von Afrikas außerirdischsten Landschaften liegt eineinhalb Autostunden von Nairobi entfernt. Du läufst über eine knirschende weiße Salzkruste zwischen rosafarbenen Wasservögeln und brodelnden Blubberpfuhlen.
Schnelle Fakten: Das Wasser enthält bis zu 30 Prozent Salz, so extrem, dass es vor Ort für industrielle Soda gewonnen wird. In jeder Regenzeit färbt sich der See durch Millionen von Flamingos, die sich von den Algen ernähren, rosafarben.
Highlights: Unter der Kruste steckt eine lebendige Welt: Bakterien färben die Ebenen knallrosa und karminrot, während sich der einzige überlebende Fisch in den warmen Quellströmen ringsum versteckt. An einem stillen Morgen knistert und ploppt das Salz unter deinen Füßen, während CO2-Blasen aus der Tiefe nach oben sprudeln.
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Cattle market, Masai culture village, crafts market, day trip from Nairobi
Lake Magadi soda lake, flamingos, hot springs, Maasai lands
Amboseli National Park, elephants with Kilimanjaro views
Nairobi city attractions, museums, and international airport
Chyulu Hills volcanic landscape, hiking, panoramic views
Standard gauge railway to Nairobi and Mombasa
Commuter line to Nairobi CBD
Matatus and buses run from Nairobi to Kajiado; use a private driver or safari company from Jomo Kenyatta Airport (NBO).
Kommentare (6)
Skip the overpriced tour packages at the main hotels. Hire a local boda boda guy for the day instead, he showed me viewpoints and a great nyama choma spot for a third of the price. Noting any tour office will lie about elephant sightings, trust the riders instead.
Came in the dry season and the dust got everywhere. My camera was a mess by day two. Still, the sunsets over the plains were worth every sneeze.
Got food poisoning from a roadside stall near the market. My fault probably, but my own fault doesn't make it better. Rest of the trip was fine though, nice people.
Carry exact small bills for the matatus and the market vendors. Nobody has change for a 1000 note and bargaining gets awkward fast. Also smaller stalls open only in the morning, hit them before noon.
It was quieter than I expected for a town this size. Not much nightlife, but if you want a chill break from Nairobi with decent chapati and calm vibes, this works.