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Wenn es um Dinge geht, die man in Buchara, Usbekistan unternehmen kann, fallen den meisten Reisenden das 47 Meter hohe Minarett des Po-i-Kalyan-Komplexes, die 20 Hektar große Festung der Ark von Buchara und das Samaniden-Mausoleum aus dem 9. Jahrhundert ein. Das im Jahre 795 erbaute Mausoleum ist das älteste islamische Backsteinbauwerk Zentralasiens. Mindestens zwei Tage sollte man in der Stadt verbringen.
Hier siehst du eines der ältesten Minarette Zentralasiens, in seiner ursprünglichen Form erhalten. Schlendere durch den mit kobaltblauen Kacheln verzierten Innenhof und spüre um dich das Gewicht der Jahrhunderte.
Schnelle Fakten: Das 46 Meter hohe Minarett beeindruckte Dschingis Khan so sehr, dass er es vor der Zerstörung verschonte. Der aus drei Gebäuden bestehende Komplex prägt seit mehr als 800 Jahren das Stadtbild von Buchara.
Highlights: Vom Gipfel des Minaretts war die Stimme des Muezzins in der Stille der Wüste noch zehn Kilometer weit zu hören. Das Ziegelmuster des Turms zeigt 14 verschiedene geometrische Verzierungen, die jeweils aus einer anderen Richtung betrachtet anders erscheinen.
Hier kannst du spüren, wie es war, im Hof eines zentralasiatischen Emirs zu leben. Zwischen den gelben Ziegelmauern erwacht die Vergangenheit bei jedem Schritt zum Leben.
Schnelle Fakten: Die Mauern der Festung, die sich über drei Hektar erstreckt, ragen 20 Meter hoch. Die Residenz des Herrschers umfasste mehrere hundert Räume, von der Schatzkammer bis zur Folterkammer.
Highlights: Unter der gewaltigen Rampe, die zum Tor führt, waren einst Gefangene angekettet, über die galoppierende Pferde getrieben wurden. Die Decke des Thronsaals war mit Goldplatten belegt, und die Teppiche stammten aus allen Regionen des Reiches.
One of the oldest gems of Islamic architecture, where the bricks are woven together almost like fabric. Step inside and let the forms and shadows captivate you.
Schnelle Fakten: Dieses Bauwerk mit sternförmiger Ziegelverkleidung ist eines der ältesten erhaltenen Grabdenkmäler der islamischen Welt und eine Spitzenleistung der zentralasiatischen Ziegelkunst. Die Wände des auf einem rechteckigen Grundriss stehenden Kuppelbaus sind von innen und außen aus fein gemeißelten Ziegeln gefertigt, die sich mit dem wechselnden Licht zu bewegen scheinen.
Highlights: Die Wände des Gebäudes sind mit insgesamt mehr als 40 verschiedenen Ziegelmustern verlegt, darunter solche, die nur mit einer Leiter aus nächster Nähe entdeckt werden können. Steht man im Inneren der Kuppel, lassen die kleinen Zwischenräume der Ziegel das Sonnenlicht so herein, dass der Raum jeden Moment ein anderes Gesicht zeigt.
Wo die steinernen Säulen auf den spiegelnden Wasserteich treffen: hier betete einst der Emir von Buchara. Setz dich ans Ufer und beobachte, wie der Sonnenuntergang die geschnitzten Säulen golden färbt.
Schnelle Fakten: Zwanzig wunderschön bemalte Holzsäulen tragen das Dach der Veranda vor der Moschee, jede mit einzigartigen Motiven verziert. Der davor liegende Teich, der Haus, kühlt seit Jahrhunderten die Luft und spiegelt die beeindruckende Fassade der Moschee.
Highlights: Es war der Ort der Freitagsgebete der Emire, an dem die Herrscher und ihr Gefolge zwischen den gewaltigen Holzsäulen saßen. Die Decke der Veranda ist mit sorgfältig ausgearbeiteten geometrischen Mustern und lebendigen Farben bedeckt, die von Generationen zentralasiatischer Handwerker perfektioniert wurden.
Die vier Türme sagen, dass keiner dem anderen gleicht und jeder etwas anderes erzählt. Schlendere durch den stillen Innenhof, betrachte die handwerklichen Tore und entdecke die verborgenen Symbole.
Schnelle Fakten: Die vier blauen Kuppeltürme erhielten jeweils eine andere Verzierung, keine gleicht der anderen. Das Gebäude war eigentlich das ehemalige Tor einer Medresse, obwohl das Schulgebäude selbst längst verschwunden ist.
Highlights: Betrachtet man die Türme aus der Nähe, stellt man fest, dass jeder mit einem anderen geometrischen Muster und einer anderen Fliesenfassung gefertigt wurde, als hätte der Bauherr vier verschiedene Handwerker arbeiten lassen. Nach Ansicht der Einheimischen symbolisiert jeder Turm eine der vier Himmelsrichtungen der Welt, obwohl es dafür keinen schriftlichen Beleg gibt.
Hier bekommst du den faszinierendsten Querschnitt der religiösen Schichtung Bucharas zu fassen. Während die Sonne hinter die Ziegelmauern sinkt, sind die soggdischen, zoroastrischen, jüdischen und muslimischen Zeiten zugleich unter deinen Füßen zu spüren.
Schnelle Fakten: Das Gebäude aus dem 12. Jahrhundert war einst ein zoroastrischer Tempel und danach eine Synagoge, bevor es zu einer Moschee wurde. Sein Name bedeutet die Moschee in der Grube, da sein Tor mehr als vier Meter unter dem heutigen Straßenniveau liegt.
Highlights: Das Ziegelmuster, das die südwestliche Fassade der Moschee schmückt, ist so sorgfältig ausgearbeitet, dass zwischen den 800 Jahre alten Lehmziegeln keine einzige Mörtelschicht zu sehen ist. In der zehn Meter tiefen Ausgrabung unter dem Tor kamen heidnische Fruchtbarkeitssymbole und ein gewaltiges, vier Meter großes Rinderskelett zum Vorschein, die von der mehrere tausend Jahre alten sakralen Vergangenheit des Gebäudes zeugen.
Eine Medrese, in der im 15. Jahrhundert der bauende Herrscher Astronomie unterrichtete. Das geometrische Spiel der blauen Kacheln und die still dahinziehenden Pfade entführen dich in das Reich mittelalterlichen Wissens.
Schnelle Fakten: Ulugbek, der berühmte Astronom-Herrscher, ließ 1417 diese Medrese errichten, die zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Zentren des damaligen Zentralasiens gehörte. Die den Eingangsbogen schmückenden Sternmuster spiegeln genau die Leidenschaft des Erbauers für die Astronomie wider, und unter dem 12 Meter hohen Torbogen stehend fühlt man sich fast in das Goldene Zeitalter des Timuridenreiches zurückversetzt.
Highlights: An der Fassade der Medrese verkündete einst eine heute nicht mehr lesbare Inschrift: "Das Streben nach Wissen ist die Pflicht jedes Muslims, ob Mann oder Frau." Ulugbek unterrichtete hier persönlich Astronomie und Mathematik, was für einen Herrscher jener Zeit beispiellos war.
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Bukhara halva is a dense, crumbly confection made from sesame seeds, sugar syrup, and nuts. Artisans still prepare it using traditional copper cauldrons, stirring for hours to achieve its signature grainy texture.

Sumalak is a sweet, thick wheat pudding made from germinated wheat that is cooked continuously for over 24 hours. It is traditionally prepared during the spring equinox (Nowruz) with women singing songs as they take turns stirring the large pot.

Nisholda is a fluffy, marshmallow-like sweet made from egg whites, sugar, and soaproot extract. It is a specialty of Bukhara and Samarkand, often served during winter months as it is believed to provide warmth and energy.

Bukhara-style plov differs from other Uzbek plovs by using chickpeas, raisins, and sometimes quince, giving it a subtly sweet and savory balance. It is traditionally cooked in a kazan (cast iron cauldron) over an open flame and served on large communal plates called lagan.

Bukhara's shashlik features skewered chunks of marinated lamb or beef grilled over hot coals. The meat is often marinated with onions, vinegar, and spices for hours, and the best versions are cooked on skewers made from vineyard branches which add a subtle smoky flavor.

Bukhara-style samsa is a baked pastry filled with spiced lamb, fat-tail mutton, and onions, wrapped in flaky, layered dough. Unlike other versions, Bukharan samsa is traditionally baked in a tandoor oven (tanur), giving it a distinctive crispy crust and smoky aroma.

Green tea is the heart of Bukharan hospitality, served throughout the day in small bowls called piyola. Guests are always offered tea first, and the host pours a small amount back into the pot before serving to ensure the tea is perfectly mixed.

Ayran is a refreshing, tangy yogurt-based drink made by diluting yogurt with cold water and a pinch of salt. In Bukhara's hot climate, it is a beloved thirst-quencher and is often served alongside plov to aid digestion.

Bukhara's sharbat is a sweet, concentrated fruit syrup made from local fruits like pomegranates, mulberries, or apricots, diluted with cold water. This centuries-old beverage was once served to travelers along the Silk Road as a revitalizing tonic in the desert heat.
Was ein Tag in Bukhara kostet und welche Abzocke du vermeiden solltest
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Günstigere Option: Sammeltaxi oder Marschrutka vom Bereich außerhalb des Terminals in die Altstadt (5 000 UZS)
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Ancient Silk Road city with Registan Square and stunning madrasas
Crafts town known for pottery and ceramics workshops
High-speed Afrosiyob to Tashkent and Samarkand; regular trains to Urgench, Nukus, and beyond
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