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Magok-i-Attari Mosque

4.3 (315 reviews)
MuseumMosqueTouristenattraktionGebetsstätteAssociation Or Organization

Tickets: Vorab buchen oder spontan?

Ohne Voranmeldung möglichTickets vor Ort sind in Ordnung

A small museum-mosque with low visitor numbers where buying a ticket at the door works.

Noch nicht bestätigt, vor dem Besuch die offizielle Website prüfen

Zeitfenster-Eintritt

Nein

Am stärksten besucht

Midday, tour groups

Ruhigste Zeit

Late morning on open days

Ticket ohne Anstehen

Nicht nötig

Beste Besuchszeit

Am frühen Nachmittag lohnt sich der Besuch, wenn die Sonne das Ziegelmuster der südwestlichen Fassade genau von vorne beleuchtet. Im Winter kommt fast niemand hierher, im Sommer bietet der tief gelegene Innenhof ein kühles Refugium vor der südlichen Hitze.

Budgettipps

Die Fassade mit ihrem besonderen Ziegelmuster kannst du von außen völlig kostenlos besichtigen, und die meisten Sehenswürdigkeiten siehst du hier von außen. Ihr Innenhof ist für Touristen normalerweise geschlossen, aber mit dem Ticket des benachbarten Teppichmuseums (ca. 20.000 Som) lässt man dich manchmal hinein.

Empfohlen für

Geschichtsinteressierte, Fotografen, Architekturbegeisterte, Stille Entdecker

Planen Sie Ihren Besuch

20-30 Minuten

Über

Schnelle Fakten: Das Gebäude aus dem 12. Jahrhundert war einst ein zoroastrischer Tempel und danach eine Synagoge, bevor es zu einer Moschee wurde. Sein Name bedeutet die Moschee in der Grube, da sein Tor mehr als vier Meter unter dem heutigen Straßenniveau liegt.

Highlights: Das Ziegelmuster, das die südwestliche Fassade der Moschee schmückt, ist so sorgfältig ausgearbeitet, dass zwischen den 800 Jahre alten Lehmziegeln keine einzige Mörtelschicht zu sehen ist. In der zehn Meter tiefen Ausgrabung unter dem Tor kamen heidnische Fruchtbarkeitssymbole und ein gewaltiges, vier Meter großes Rinderskelett zum Vorschein, die von der mehrere tausend Jahre alten sakralen Vergangenheit des Gebäudes zeugen.

Insidertipps

  • Suche an der Fassade die 12 Meter hohen, geschnitzten Holzsäulen: Sie sind im Laufe der Jahrhunderte geschwärzt, aber ihre Verzierung ist auch heute noch scharf.
  • Rechts vom Eingang kannst du in einer kleinen Vertiefung am Fuß der Mauer uralte, sogdische Schnitzereien sehen.
  • Nähere dich nicht vom Haupteingang aus, sondern starte zu Fuß vom Lyab-i-Hauz-Becken: In der schmalen Gasse taucht plötzlich unerwartet die in den Boden versenkte Fassade vor dir auf.
  • Von der Terrasse des gegenüberliegenden Teehauses kannst du im Nachmittagslicht ein perfektes Foto der gesamten Moschee machen.

Praktische Informationen

Wegbeschreibung

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